Die Besatzer setzen weiterhin aktiv verbotenen Phosphor und Streumunition ein – Generalstab

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Besatzer verwenden verbotene Waffen/Kanäle von Collage 24

Russische Invasoren setzen weiterhin aktiv verbotene Waffen ein. Dabei kommen insbesondere Phosphor und Streumunition zum Einsatz.

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Diese und andere Verstöße gegen die Gesetze und Gebräuche des Krieges werden systematisch erfasst und für internationale kriminelle Institutionen dokumentiert. Dies wurde in der Abendzusammenfassung des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine mitgeteilt.

Die Verantwortung der überlebenden Eindringlinge ist unvermeidlich.

Bedrohung von der See

Der Generalstab berichtete auch, dass im Schwarzen Meer eine feindliche Schiffsgruppe eine Bodengruppe deckt. Außerhalb der Stützpunkte befinden sich 2 Träger von seegestützten Marschflugkörpern vom Typ Caliber.

Was über Phosphorbomben bekannt ist

  • Phosphor kann nicht nur in Bomben enthalten sein , aber auch in Artilleriegeschossen, Minen, Raketen.
  • Ein gefährliches Merkmal solcher Waffen ist, dass die Brandladung bei einer Temperatur von 800 – 900 Grad brennt. So werden sogar Holz, Metall, Menschen- und Tierkörper geschmolzen.
  • Phosphorpartikel verursachen bei Einwirkung auf offene Flächen schwere Verbrennungen.
  • Phosphormunition ist nur für den Einsatz in militärischen Einrichtungen zugelassen . Gemäß dem Internationalen Übereinkommen über bestimmte konventionelle Waffen ist es strengstens verboten, sie innerhalb oder in der Nähe von besiedelten Gebieten zu verwenden.

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