Erneut Explosionen und Feuer im besetzten Donezk – es hätte in eine militärische Einrichtung geflogen sein können

Im besetzten Donezk erneut Explosionen und Feuer – konnte zu einer Militäranlage fliegen

Im besetzten Donezk waren Explosionen zu hören und ein großflächiges Feuer begann/Collage von Channel 24

Einwohner eines der Bezirke des besetzten Donezk wurden am 25. Juli erneut durch Explosionen geweckt. Bald darauf brach in einer wichtigen Einrichtung in einem anderen Teil der Stadt ein Feuer aus.

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Mehrere Telegrammkanäle bestätigten sofort, dass wichtige Punkte für die russische Armee angegriffen worden waren. Auch ein Video des Feuers wurde veröffentlicht. Kürzlich ereignete sich eine ähnliche Situation im besetzten Golovka, wo eine Reihe von Explosionen zu hören waren.

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Wahrscheinlich trafen sie ein Öldepot in Donezk

Alle veröffentlichten Videos zeigen, dass es tatsächlich ein sehr großes Großbrand im Bezirk Budenovsky in Donetsk. Ein Feuerwirbel bricht Dutzende Meter hoch aus.

Großbrand im besetzten Donezk am 26. Juli: Sehen Sie sich das Video an

Das berichten Stadtbewohner Ein Öldepot brennt. Diese Information von 3 Uhr morgens wurde jedoch weder von der besetzenden “Behörde” noch von unserem Militärgeheimdienst bestätigt.

Ein Öldepot in Donezk fing Feuer: Sehen Sie sich das Video an

In einer der Aufnahmen sagte der Autor, dass die APU zuvor bereits ein brennendes Objekt getroffen hatte. Das Feuer wurde bereits gelöscht, aber ohne Erfolg.

Das Feuer erfasst das Anbaugebiet des Öldepots in Donezk: Sehen Sie sich das Video an

Bezirk Proletarsky der besetzten Stadt. Anwohner schrieben im Internet, dass sie einen gezielten Angriff auf die Basis russischer Truppen geführt hätten.

Achtung! Lagerhäuser und militärische Infrastruktureinrichtungen in den besetzten Gebieten wurden immer häufiger, als die amerikanischen HIMARS-Systeme eingesetzt wurden in der Ukraine angekommen. Insbesondere mit Hilfe dieser Kampffahrzeuge zerstörten die Streitkräfte der Ukraine in wenigen Wochen 50 russische Munitionsdepots. Experten gehen davon aus, dass dies die Lage an der Front erheblich beeinträchtigt, da die Zahl der feindlichen Granaten sogar zurückgegangen ist.

Russland wirft übrigens bereits alle seine Probleme auf HIMARS ab: Sehen Sie sich das Video an

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