Sollten wir in naher Zukunft mit einer massiven russischen Offensive an Land rechnen: ISW-Prognose

Ob in naher Zukunft mit einer massiven russischen Offensive an Land zu rechnen ist: ISW-Prognose

Die ISW sprach über die Möglichkeit einer Bodenoffensive der Eindringlinge/Collage von Channel 24-Anmerkung”>< strong _ngcontent-sc88="">Russische Besatzer kommen allmählich aus der sogenannten “Betriebspause”. Das Institute for the Study of War sagte voraus, ob sie in naher Zukunft eine massive Bodenoffensive starten würden.

Die ISW stellte fest, dass die Russen am 17. Juli nur begrenzte Angriffe in Donezk durchgeführt haben Region. Gleichzeitig greifen sie weiterhin ukrainische Städte an.

Eine massive russische Offensive ist unwahrscheinlich

Der ISW stellte fest, dass das Ende der russischen “Operationspause” trotz der entsprechenden öffentlichen Anordnung des Verteidigungsministers des Angreiferstaates Sergej Schoigu voraussichtlich nicht zu einer neuen massiven Welle von Bodenoffensiven in mehrere Richtungen führen wird.

Russische Truppen ziehen es vor, um Sewersk und Bakhmut herum vorzurücken und Verteidigungsstellungen nördlich von Charkow und entlang der Südachse zu halten”, stellten Experten fest.

Außerdem schaffen die Besatzer weiterhin Bedingungen für die Wiederaufnahme der Offensive gegen Slawjansk, beschossen Siedlungen entlang des Izyum-Slawjansk-Aufstands und führten andere Artillerie-, Raketen- und Luftangriffe in der gesamten Ukraine durch. Zudem gab das russische Verteidigungsministerium am 17. Juli keine neuen Gebietsgewinne der Invasoren bekannt.

“ISW geht weiterhin davon aus, dass das Ende der Einsatzpause von Zögern und einem schrittweisen Vorgehen geprägt sein wird Wiederherstellung der Bodenangriffsoperationen (Besatzer – Kanal 24)”, – zusammengefasst im Institut.

Russlands Gesamtverluste in der Ukraine

Die Besatzungsarmee erleidet im Krieg gegen die Ukraine katastrophale Verluste. Bis zum Morgen des 17. Juli gelang es den ukrainischen Streitkräften, mehr als 38.000 Eindringlinge zu eliminieren.

Außerdem verlieren die Russen einen Großteil ihrer Ausrüstung, die manchmal mehrere Millionen Dollar pro Einheit kostet. Insbesondere die ukrainischen Verteidiger haben bereits in Schutt und Asche gelegt:

  • 1684 Panzer,
  • 3879 gepanzerte Kampffahrzeuge,
  • 846 Artilleriesysteme,

  • li>
  • 248 Mehrfachraketenwerfer,
  • 110 Luftverteidigungssysteme,
  • 220 Flugzeuge,
  • 188 Hubschrauber,
  • 688 unbemannte Luftfahrzeuge auf operativ-taktischer Ebene,
  • 166 Marschflugkörper.
  • 15 Schiffe und Boote,
  • 2746 Fahrzeuge und Tankwagen,
  • 68 Einheiten Spezialausrüstung.

Gleichzeitig sagte der Kommandeur der britischen Armee, Tony Radakin, dass die Invasoren bereits ein Drittel ihrer Landkampffähigkeit verloren hätten. Ihm zufolge wurden bereits 50.000 russische Soldaten getötet oder verletzt.

Leave a Reply

ten − nine =