In Deutschland wird das Durchsickern von Details zu Verbrechen in Bucha untersucht: Möglicherweise sind Abgeordnete beteiligt

In Deutschland wird das Durchsickern von Details zu Verbrechen in Bucha untersucht: Abgeordnete könnten beteiligt sein

Das Durchsickern von Details zu Verbrechen in Bucha wird in Deutschland untersucht/Collage von Channel 24< p _ngcontent-sc88="" class="news- annotation">Deutschland untersucht ein mögliches Durchsickern von Details russischer Verbrechen in Bucha durch Bundestagsabgeordnete. Sie haben einfach Fotos an Journalisten übergeben.

Die deutschen Abgeordneten haben bei einer Klausurtagung des Verteidigungsausschusses Fotos aus Bucha an Journalisten übergeben. Dafür können sie wegen Hochverrats angeklagt werden.

Abgeordnete überreichten Fotos

Die Fotos sind ein Symbol für Russlands Kriegsverbrechen gegen friedliche Menschen Ukrainer. Diese Fotos zeigen tote Menschen, die wochenlang auf den Straßen von Bucha lagen.

Es scheint jedoch, dass der Bundesnachrichtendienst und die Bundesregierung nicht wollten, dass die Öffentlichkeit die Einzelheiten dieses Massakers erfährt.

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Bundestagspolitiker trieben sie durch die Medien, um sie bekannt zu machen, jetzt hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet – wegen möglichen Landesverrats! – sagt das Material der Journalisten.

Journalisten schreiben, dass sie während einer geheimen Sitzung des Verteidigungsausschusses die vom deutschen Geheimdienst abgehörten Gespräche des russischen Militärs veröffentlicht haben. Sie sprechen über ihre Gräueltaten.

Eine Untersuchung wurde in Deutschland eingeleitet

Eine Untersuchung wurde wegen der Offenlegung von Verschlusssachen eingeleitet. Die Bundestagsverwaltung legte Berufung bei der Staatsanwaltschaft ein. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, sagte, dass die Preisgabe von Geheimnissen zu echten Konsequenzen führen könnte.

Übrigens nahmen mehr als 60 Politiker und Beamte an dem Treffen teil.

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