Ein Kind starb an Ort und Stelle, das andere – im Auto, – Monastyrsky auf den Opfern und in Winniza verwundet

Ein Kind starb auf der Stelle, ein weiteres – im Auto, – Monastyrsky über die Opfer und Verwundeten in Vinnitsa

Monastyrsky sprach über die Opfer und Verwundeten in Winniza Winniza/Kanal Collage 24

Drei Kinder wurden infolge des russischen Angriffs auf Winniza getötet. Einer von ihnen starb auf der Straße, der andere war im Auto.

Außerdem wurden vier Kinder verletzt. Innenminister Denis Monastyrsky sprach darüber in der Sendung des Spendenmarathons, berichtet Channel 24.

Zunächst flohen die Menschen

Die Zahl der Opfer wächst. Laut Monastyrsky flohen die Menschen zunächst verängstigt nach der Explosion. Später wandten sie sich jedoch an medizinische Einrichtungen, weil sie erkannten, dass sie alleine keine Hilfe leisten konnten. Jetzt sind 23 Opfer bekannt, mehrere Menschen sind bereits im Krankenhaus gestorben.

Monastyrsky fügte hinzu, dass die Retter bis 20:00 Uhr 30 % der Trümmer beseitigt hätten.

Achtung! Die kleine Lisa starb, als sie mit ihrer Mutter zum Unterricht ging. Das letzte Video davor postete die Frau mit ihrer Tochter im Netz. Die Mutter des Kindes überlebte. Ihr Bein wurde jedoch abgerissen und nun kämpfen Ärzte um das Leben der Frau.

Angriff auf Winniza: Was ist bekannt

  • Am 14. Juli griffen die Russen zivile Objekte im Zentrum an von Winniza mit drei Raketen. Es geschah mitten am Tag, als viele Leute dort waren.
  • Die Eindringlinge benutzten Raketen des Kalibers 3M-14E. Jeder wiegt 1770 kg.
  • An der Einschlagstelle brach ein großes Feuer aus. Fünfzig Autos gerieten in Brand.
  • Mehr als 100 Menschen wandten sich hilfesuchend an Krankenhäuser: 64 wurden ins Krankenhaus eingeliefert, 34 sind in ernstem Zustand.

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