Der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat kommentierte die Forderung von Spartz, Yermak zu entlassen

NSDC kommentierte die Forderung von Spartz Jermak entlassen

Danilov betonte, dass es in der Collage des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates/Channel 24 keine Dokumente gegen Jermak gebe. Ein großer Skandal brach aus über die Äußerungen der Kongressabgeordneten Victoria Spartz zu Andriy Yermak. Der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat hat sich bereits zu ihrer Forderung geäußert, den Leiter des Büros des Präsidenten zu entlassen.

In einem Interview betonte NSDC-Sekretär Oleksiy Danilov, dass Victoria Spartz das Recht habe, Erklärungen und Forderungen abzugeben. Gleichzeitig gibt es in der Ukraine keine Dokumente, die die Annahme der Kongressabgeordneten bestätigen.

Spartz' Berufung sollte nicht überraschen

Danilov betonte, dass die Berufung von Victoria Spartz an Joe Biden absolut nichts Überraschendes sei. Er stellte fest, dass ein Parlamentarier in demokratischen Ländern das Recht hat, sich zu bewerbenentweder an den Präsidenten oder an den Regierungschef oder andere Beamte. Dies geschieht, um Klarstellungen zu Fragen zu erhalten, die für sie von Interesse sind.

Für die Ukraine ist diese Praxis ebenfalls nichts Neues. In unserem Staat gibt es das Konzept der Anfrage eines Abgeordneten. Deshalb, so Danilov, ist Spartz' Appell, was er ist. Und das bedeutet, dass an ihrer Aussage oder Bitte nichts Außergewöhnliches ist.

Es gibt keine Beweise im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat, die Spartz' Annahme stützen würden

Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates stellte fest, dass es keinen Tag gibt, an dem keine Anfrage von den Abgeordneten eingeht. Außerdem erinnerte er an das Bewerbungsverfahren. Sie geht davon aus, dass innerhalb eines bestimmten Zeitraums die Entscheidung des Volkes beantwortet werden sollte.

Danilov betonte, dass es Dokumente im NSDC-Apparat über Jermaks Engagement in Russland gibt, nein.

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Wenn solche Dokumente verfügbar sind, müssen wir die Gesellschaft benachrichtigen. Bis heute haben wir solche Dokumente nicht“, betonte er.

Erinnern wir uns daran, dass Spartz am 8. Juli darum bat, die möglichen Verbindungen von Andrey Yermak mit Russland zu überprüfen. Dann erschien ihr Appell an US-Präsident Joe Biden. Auch den stellvertretenden Leiter des Büros des Präsidenten Oleg Tatarov vergaß die Kongressabgeordnete nicht.

Victoria Spartz soll nicht ohne Grund einen entsprechenden Appell an das Staatsoberhaupt gerichtet haben. Sie bemerkte “eine Vielzahl von Geheimdienstinformationen über die Aktionen von Herrn Yermak in der Ukraine und seine wahrscheinlichen Verbindungen zu Russland.”

Die Kongressabgeordnete fügte hinzu, dass Yermak viel Besorgnis erregt. Dies betrifft nicht nur Politiker in den USA, sondern auch außerhalb. Sie ignorierte nicht die Tatsache, dass Bidens nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan eine hohe Meinung von dem OP-Chef hat.

Man beachte, dass das Außenministerium ziemlich scharf darauf reagierte. Ministeriumssprecher Oleg Nikolenko ersuchte Spartz, die Narrative des Kreml nicht zu verbreiten. Außerdem deutete er an, dass entsprechende Äußerungen von Kongressabgeordneten die Waffenlieferungen an die Ukraine negativ beeinflussen könnten. Angeblich könnte der Prozess noch bürokratischer werden, was den Empfang unseres Staates verlangsamen wird, der notwendig ist, um dem Feind entgegenzutreten.

Aber Spartz hat hier nicht aufgehört. Einige Tage später forderte sie Yermak offen zum Rücktritt auf. Die Kongressabgeordnete betonte, dass das offizielle Kiew, geführt von Yermak, „Politik spiele“. Außerdem war sie empört darüber, dass der Leiter des Präsidialamts eine „Verleumdungskampagne“ gegen sie gestartet hatte.

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