Sie werden gezwungen, – ein Militärexperte nannte den Zweck der “Einsatzpause” des Feindes

Sie gezwungen – ein Militärexperte nannte den Zweck der „Operationspause“ des Feindes“ /></p>
<p> Zhdanov erklärte die „Operationspause“ der Russen/Collage von Channel 24</p>
<p _ngcontent-sc130=Die Streitkräfte der Ukraine zerstören massiv die Lagerhäuser der Besatzer mit Munition. Deshalb kündigte die russische Führung an, eine “operative Pause” einzulegen. Experten sagen, die Besatzer seien dazu gezwungen, weil sie nicht vorrücken könnten.

Der Militärexperte Oleg Zhdanov erzählte Channel 24 davon. Er sagt, dass die Besatzer ihr Offensivpotential ausgeschöpft haben.

Ihm zufolge können die Besatzer immer noch Angriffsoperationen durchführen, aber nur in bestimmten Gebieten einer Richtung.

Sie brauchen Verstärkung, um in einer Offensive erfolgreich zu sein. Daher sollten in jeder Phase neue Kräfte eingesetzt werden, um die Bemühungen aufzubauen. Eine solche Möglichkeit haben sie jedoch nicht, – sagte der Militärexperte.

Zhdanov ist sich sicher, dass die Russen heute gezwungen sind, in eine “Operationspause” zu wechseln, um Reserven zu sammeln und sie an die Front zu bringen.

Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Streitkräfte zerstört wurden Lagerhäuser mit Munitions- und Ausrüstungsbesatzern werden in naher Zukunft die Aktivität der Feindseligkeiten an der Frontlinie des Feindes beeinträchtigen.

“Der Mangel an Munition und Treibstoff wird die Kampffähigkeit der Einheiten beeinträchtigen an vorderster Front”, glaubt der Experte.

Schdanow über Lagerzerstörung und “Betriebspause” der Besatzer: Video

Übrigens hat das russische Verteidigungsministerium neulich offiziell bekannt gegeben, dass es eine Kampfpause im Krieg gegen die Ukraine einlegt. Diese Entscheidung wird mit der Notwendigkeit begründet, die “Kampffähigkeiten” der Einheiten der russischen Armee wieder aufzufüllen.

Analysten des American Institute for War Research weisen ebenfalls auf einen Rückgang der Aktivität hin der Eindringlinge. Sie stellten fest, dass das russische Verteidigungsministerium zum ersten Mal seit 133 Kriegstagen nicht mit Erfolgen prahlen konnte.

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