Im Schwarzen Meer ist eine Gruppe russischer Schiffe mit Raketen an Bord gewachsen

Die Zahl der russischen Schiffe mit Raketen an Bord hat im Schwarzen Meer zugenommen

Die Zahl der feindlichen Schiffe hat im Schwarzen Meer zugenommen/Channel 24 Collage

Eine Gruppe feindlicher Schiffe mit seegestützten Marschflugkörpern vom Typ Kalibr ist im Schwarzen Meer gewachsen.

Die Zahl von feindliche Schiffe im Schwarzen Meer hat zugenommen

< p>Die Raketenbedrohung durch das Angreiferland Russland bleibt hoch. Dies teilte der Vertreter der Militärverwaltung von Odessa, Sergei Bratchuk, mit.

Im Schwarzen Meer hat die Gruppierung von Schiffen mit seegestützten Raketen vom Typ Kalibr zugenommen. Mehr als 30 Raketen an Bord von 5 Schiffen – 3 über Wasser und 2 unter Wasser – bedrohen die Ukraine vom Meer aus, – sagte Bratchuk.

Ihm zufolge wurde nachts in Odessa und der Region für 2 ein Luftalarm gehört Std. Die Nacht des 5. Juli verging ohne Beschuss. Die Bedrohung durch Raketenangriffe ist jedoch nicht verschwunden.

Darüber hinaus sagte Bratchuk, dass die südliche Richtung verstärkt wurde: “HIMARS-Anlagen arbeiten bereits nicht nur tagsüber, sondern auch nachts.”

Wie viele Raketen sind auf die Ukraine im Schwarzen Meer gerichtet< /h2> Die Leiterin des gemeinsamen koordinierenden Pressezentrums der Verteidigungskräfte Yuga Natalia Gumenyuk berichtete am 4. Juli, dass insgesamt 28 Raketen auf russischen Schiffen im Schwarzen Meer eingesetzt wurden

Die Russen starteten nachts Raketenangriffe

In der Nacht des 5. Juli ertönte in der ganzen Ukraine Luftalarm. Sirenen waren um 02:51 Uhr in der Region Odessa zu hören. Bald verbreiteten sich Berichte über einen möglichen Raketenangriff über das gesamte Territorium unseres Staates.

Innerhalb einer Stunde trafen die ersten Berichte über Explosionen ein. Sie wurden von Einwohnern von Charkow, Dnipro und auch von Schostka, Gebiet Sumy gehört.

Sofort 7 Raketen in der Region Dnepropetrowsk und. Glücklicherweise gelang es den meisten von ihnen, die Luftverteidigungskräfte zu Fall zu bringen.

Der Bürgermeister von Nikolaev, Alexander Senkevich, berichtete auch über den Raketenangriff auf die Stadt. Ihm zufolge ist klar, dass es mehrere Raketen gab.

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