Gebiet Luhansk hält durch: In Belogorivka schlug das ukrainische Militär den Angriff des Feindes zurück

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Gaidai sagte, dass die Streitkräfte der Ukraine den Angriff der Invasoren in Belogorivka zurückgeschlagen haben/Collage of Channel 24

< strong _ngcontent-sc88="">Das ukrainische Militär leistet weiterhin angemessenen Widerstand gegen den Feind in der Region Luhansk. Am vergangenen Tag gelang es den Streitkräften der Ukraine, den Angriff der Invasoren in Belogorovka abzuwehren.

Dies gab der Leiter der OVA von Luhansk, Serhiy Gaidai, bekannt. Er fügte hinzu, dass sich der Feind deshalb zurückziehen müsse.

Besatzer wollen die gesamte Region Luhansk einnehmen

Der Leiter der OVA betonte, dass die Versuche des Feindes derzeit auf ein Ziel gerichtet seien. Sie wollen die Region Luhansk vollständig erobern und ihre Verwaltungsgrenzen erreichen.

Gleichzeitig ändern die Besatzer ihre Strategie nicht. Sie beschießen ständig Siedlungen. Sie sind buchstäblich dem Erdboden gleichgemacht. Daher hält der Feind leider weiterhin an der Taktik des verbrannten Landes fest, weil niemand ihm einfach so Gebiete geben wird.

Die Streitkräfte der Ukraine verteidigen immer noch einen Teil der Region Luhansk< /h3>

Quellen in der OVA berichten, dass unser Militär immer noch einen kleinen Teil der Region Lugansk verteidigt. Sie tun dies, damit die Hauptstreitkräfte der Streitkräfte Zeit und Gelegenheit haben, Verteidigungsschanzen zu bauen. Es ist auch bekannt, dass die Kämpfe an den Grenzen der Region weitergehen.

Der Feind täuscht die Stadtbewohner in den besetzten Gebieten

Währenddessen tut der Feind in Sewerodonezk alles Mögliche Verwaltungseinrichtungen wieder arbeitsfähig zu machen. In der Stadt bereits ein “Kommandantenbüro” geschaffen. Es soll ein Ersatz für die ukrainischen Kommunen werden. Darüber hinaus suchen die Invasoren bereits nach Spezialisten für Wohnungen und kommunale Dienstleistungen.

Außerdem arrangieren die Invasoren eine Zählung der Kinder in der Stadt. Sie tun dies, um den Bildungsprozess bald wieder aufzunehmen. Wie Sergei Gaidai feststellte, vergiften die Besatzer Märchen für die Stadtbewohner. Sie sagen, dass der Bildungsprozess am 1. September stattfinden wird und die Kommunikation bald repariert wird.

Das ist alles eine Lüge, das gleiche ist in Mariupol passiert – alle haben gesehen, wie das Wasser durch die zerstörten Häuser lief. Das Einzige, wozu die Besatzer in der Lage sind, ist, die lokale Bevölkerung zu terrorisieren“, betonte Gaidai.

Der Leiter der OVA fügte hinzu, dass das russische Militär bereits damit begonnen habe, nach Aktivisten und Militärfamilien zu suchen. Und dabei helfen leider lokale Kollaborateure dem Feind.

Nach Lisichansk wird es Donezk geben

Der britische Geheimdienst hat bereits eine Prognose über die weiteren Aktionen des Feindes abgegeben. Nach Angaben des Ministeriums wird das russische Militär versuchen, den Donbass zu erobern. Und dieser Kampf wird nicht weniger anstrengend sein als bei Severodonetsk und Lisichansk.

Der Geheimdienst glaubt, dass sich unser Militär auf die Autobahn E40 zurückziehen muss. Sie führt von Slavyansk nach Debaltseve über Bakhmut. Es ist klar, dass es nicht ohne hartnäckige Kämpfe stattfinden wird.

Erinnern Sie sich daran, dass 45 % des Territoriums der Region Donezk unter der Kontrolle der Ukraine stehen. Dank des Mutes und der Unbesiegbarkeit unseres Militärs kann der Feind nicht weiter vordringen.

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