Die Gefahr eines Angriffs auf Kiew aus Weißrussland wird immer bestehen, – erinnerte die OVA an das Beispiel Israels

Die Gefahr eines Angriffs auf Kiew aus Weißrussland wird immer bestehen, – die OVA erinnerte an das Beispiel Israels

Kuleba kommentierte die Gefahr eines Angriffs aus Weißrussland/Kanal 24 Collage

Die Gefahr eines Angriffs aus dem Territorium von Belarus auf die Region Kiew wird niemals verschwinden. Die Ukrainer müssen lernen, unter neuen Bedingungen zu leben.

Puleba führte das Beispiel Israel an.

Diese Meinung äußerte der Leiter der Kiewer Regionalen Militärverwaltung Oleksiy Kuleba in einem Interview. Er stellte fest, dass unser Staat, unser Volk und unsere Armee jederzeit auf jede Herausforderung vorbereitet sein müssen.

Wir haben es geschafft, den Feind aus den Regionen Kiew, Tschernigow und Sumy zu vertreiben der Krieg hörte nicht auf. Die Bedrohung wird immer da sein. Israel zeigt, dass dies nichts Tragisches ist – das Leben endet nicht dort. Wir müssen nur im Falle einer Bedrohung ständig bereit sein“, betonte Kuleba.

Gleichzeitig merkte er an, dass die Bedrohung nach einem politischen Regimewechsel in Russland und Weißrussland verschwinden könnte.

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Der Leiter der OVA versicherte, dass die Verteidigungskräfte in der Region an ihren Stellen in voller Kampfbereitschaft seien. Behörden und Freiwillige helfen dem Militär bei der Logistik. Jetzt ist die Situation vollständig unter Kontrolle.

Kuleba betonte, dass die militärpolitische Führung des Landes Konsequenzen gezogen habe, nachdem die russische Armee schnell aus Weißrussland in die Region Kiew vorgedrungen sei. Jetzt weiß die Ukraine, wie sie das verhindern kann.

An der Einfahrt nach Kiew werden alle genau kontrolliert

In letzter Zeit haben sich an der Einfahrt nach Kiew aufgrund von Filtermaßnahmen kilometerlange Staus gebildet . Die Fahrer mussten die ganze Nacht warten, um in die Stadt zu gelangen. Kuleba merkte an, dass eine solche gründliche Prüfung eine notwendige Maßnahme sei. Das Sicherheitsproblem ist nicht verschwunden, daher sind solche Maßnahmen notwendig.

Achtung! Geheimdienstchef Kirill Budanov teilt die allgemeinen Befürchtungen vor einem Angriff auf Weißrussland nicht. Er bemerkte, dass es jetzt nicht genug Militärs im Land gibt.

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