Die Victor Pinchuk Foundation setzt ihre systematische medizinische Hilfe fort

Die Die Stiftung Victor Pinchuk setzt die systemische Hilfe an der medizinischen Front fort

Die Räumlichkeiten des Sanatoriums werden von Ärzten und Freiwilligen der Children's Medical School genutzt/Foto der Stiftung

Seit dem ersten Kriegstag haben die Victor Pinchuk Foundation und die Elena Pinchuk Foundation systematisch verschiedene Projekte durchgeführt, um der Ukraine zu helfen, den Krieg gegen Russland so schnell wie möglich zu gewinnen. Ärzte und Freiwillige des nach Pirogov benannten Ersten Mobilen Freiwilligenkrankenhauses erhielten die Möglichkeit, das Sanatorium kostenlos als Unterkunft und Schulungseinrichtungen zu nutzen.

Für diese Projekte wurden bereits mehr als 35 Millionen US-Dollar bereitgestellt. Die Victor Pinchuk Foundation hat im Rahmen der humanitären Hilfe die Räumlichkeiten und das Territorium des Sanatoriums in Pushcha-Vodytsia, Region Kiew, gemietet, um medizinische Freiwillige der SPMD aufzunehmen und auszubilden. Neu renovierte komfortable Zimmer mit allen Annehmlichkeiten bieten Platz für bis zu 90 medizinische Freiwillige und Freiwillige, eine große Fläche ermöglicht Schulungen und Schulungen, lagert Medikamente und bietet Platz für 30 Autos.

Die Viktor-Pinchuk-Stiftung wird fortgesetzt systemische Versorgung an der medizinischen Front

Sanierte Räume für Ärzte und Freiwillige/Stiftungsfoto

Viktor Pinchuk Foundation setzt systematische Hilfe an der medizinischen Front fort

Unterkunft für bis zu 90 Personen medizinische Ehrenamtliche und Ehrenamtliche/Foto der Stiftung

Das Gebäude mit dem Territorium, das Viktor und Elena Pinchuk gehört, das zuvor von der PMSH in den ersten Kriegswochen genutzt wurde, wird von den Eigentümern für die Bedürfnisse anderer humanitärer Projekte übertragen. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine haben die Victor- und Elena-Pinchuk-Stiftungen umfangreiche Arbeit in verschiedenen Bereichen humanitärer Projekte im ganzen Land geleistet.

Am 28. Juni wurde eine von den Pinchuks präsentierte Skulptur von Jeff Koons Balloon Monkey (Magenta) über das Auktionshaus Christies versteigert. Alle Erlöse in Höhe von etwa 11,5 Millionen US-Dollar werden für humanitäre Hilfe in der Ukraine verwendet. Insbesondere für die während des Krieges schwer Verwundeten, Militärs und Zivilisten, die dringend Prothesen, Behandlung und Rehabilitation benötigen, um die Lebensqualität wiederherzustellen.

Insgesamt seit den ersten Kriegstagen 10 moderne Panzer Fahrzeuge wurden allein in den medizinischen Bereich verlegt, Krankenwagen zur Evakuierung von Beschussverwundeten und mehr als 50.000 taktische Verbandskästen mit Drehkreuz, Celox und Verband. Mehr als 77.000 Drehkreuze, 32.000 Bandagen und 2,5.000 voll ausgestattete taktische Erste-Hilfe-Sets und 170 Reanimationsrucksäcke wurden separat an Sanitäter übergeben. 46 Krankenhäuser in 17 Städten der Ukraine erhielten moderne lebensrettende Ausrüstung sowie Medikamente und medizinisches Verbrauchsmaterial. So wurden beispielsweise Transportinkubatoren für Krankenhäuser in den Regionen Sumy, Zaporozhye, Mykolajiw und Charkiw angeschafft, um Neugeborene in kritischem Zustand zu evakuieren. Krankenhäuser in Achtyrka und Tschernigow sind mit autonomen Generatoren ausgestattet.

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