Lukaschenka stellte sich einen Kern auf westlicher Ebene vor: Der Diktator will die Antwort spiegeln

Lukaschenko stellte sich eine Atomwaffe in westlichen Flugzeugen vor: Der Diktator will die Reaktion widerspiegeln

Lukaschenko kündigte die angebliche nukleare Bedrohung für Weißrussland an/Getty Images

Der selbsternannte Präsident von Belarus erstaunt immer wieder mit seinen Äußerungen. Diesmal überzeugte er den Chef des russischen Außenministeriums davon, dass an der Westgrenze von Belarus angeblich Flugzeugtests zum Einsatz von Atomwaffen durchgeführt würden.

Die Worte des selbsternannten Präsidenten werden verbreitet von den regierungstreuen belarussischen Medien. Lukaschenka hat jedoch nicht angegeben, wer genau die Ausbildung der für Atomwaffen bestimmten Luftfahrt durchgeführt hat und woher diese Informationen stammen.

Lukaschenka sagt, der Westen plane einen Atomschlag

Nach Angaben des selbsternannten Präsidenten will der Westen angeblich einen Atomschlag starten. Lukaschenka sieht natürlich keine nukleare Erpressung aus dem Kreml, sondern spielt im Gegenteil mit.

Der belarussische Diktator würde einem unbekannten Feind im Westen gerne “spiegelverkehrt” begegnen, tut es aber nicht Atomwaffen besitzen.

Sie fliegen und trainieren. Warum trainieren sie, warum tragen sie Nuklearrohlinge? Um morgen eine Atombombe in ein Flugzeug zu setzen und sie dort abzuwerfen, wo sie hingehört. Wir haben die Antwort also noch nicht gespiegelt. Lager für Atomwaffen in Russland, wir haben sie nicht, – sagte Lukaschenka.

Gleichzeitig stimmte Lawrow Lukaschenkas Füllung zu und sagte, dass der Westen angeblich gegen den Vertrag über die Nichtverbreitung von Atomwaffen verstößt. Obwohl der Leiter des russischen Außenministeriums vergaß, dass Lukaschenko und Putin über die Aussichten für Atomwaffen in Belarus gesprochen haben.

Putin und Lukaschenko sind an nuklearer Erpressung beteiligt

Bei einem Treffen mit selbst- erklärte Präsident Alexander Lukaschenko, der russische Diktator Wladimir Putin kündigte an, Weißrussland mit einer Charge von Iskander-M-Komplexen zu versorgen. Putin betonte, dass sie sowohl konventionelle Raketen starten als auch Atomwaffen einsetzen könnten. Es wurde jedoch nicht konkret über die Lieferung von Nuklearwaffen an Weißrussland gesprochen, aber eine solche Möglichkeit wird nicht ausgeschlossen.

Gleichzeitig kündigte Lukaschenka an, dass die NATO-Staaten angeblich ihre Flugzeuge mit Atomwaffen ausstatten würden. Also bat er Putin, dasselbe für Weißrussland zu tun.

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