Russland will Litauen zum Komplizen im Krieg machen – MdEP Auštrevičius

Russland will Litauen zum Komplizen im Krieg machen, – MEP Auštrevičius

Russland will Litauen zum Komplizen im Krieg machen, – MEP Auštrevičius/delfi.it

Russland verhält sich aufgrund der in Litauen eingeführten Sperrung des Transits sanktionierter Waren weiterhin aggressiv. Die Besatzer verbreiten verschiedene Informationsprovokationen.

Piatras Auštrevičius, ein Abgeordneter aus Litauen, sagte Channel 24 darüber. Ihm zufolge haben russische Propagandisten bereits viel Aufhebens darum gemacht, den Transit sanktionierter Waren zu blockieren.

Litauen will Beschränkungen nicht aufheben

Laut Herrn Auštrevičius waren einige europäische Bürokraten nach den russischen Drohungen so verängstigt, dass sie anfingen, über eine gewisse Korrektur und Milderung der Transitsituation nachzudenken. Aber Litauen bleibt standhaft: Sie werden die Restriktionen nicht irgendwie korrigieren, nur wegen aggressiver Drohungen aus Russland.

Laut dem Abgeordneten wird jede Einmischung in Dokumente von Seiten der EU dies tun möglichst falsch sein. Litauen wird dem niemals zustimmen.

Dadurch kann das Hoheitsgebiet Litauens einfach aus dem Hoheitsgebiet ausgeschlossen werden, in dem die EU-Sanktionspolitik vollständig umgesetzt wird. Und dem stimmen wir nicht zu. Es ist nur eine Wertänderung. Und sogar ein Versuch, Litauen durch Transitkorridore zu schneiden, – stellt Petras Auštrevičius fest.

Der MdEP betont, dass es unmöglich ist, das Verbot des Transits sanktionierter Waren aus Russland aufzuheben. Aller Voraussicht nach wird das Metall aus Kaliningrad oder auf dem Rückweg in Militäranlagen landen. Anschließend daraus Sie werden Ausrüstung herstellen, die friedliche Ukrainer töten wird.

“Und wie werden wir dann präsentiert? Als Teilnehmer an der Aggression gegen die Ukraine und andere Länder? Ich denke, sie drängen uns dazu Sie sind Meister darin, solche Provokationen zu schaffen“, sagte Petras Auštrevičius.

Er fügte hinzu, dass in Litauen derzeit eine dynamische Diskussion zu diesem Thema im Gange sei. Viele fordern, dass die Behörden nicht der Erpressung aus Moskau nachgeben.

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