Nach dem Streik in Krementschuk haben mehr als 40 Menschen Erklärungen zum Verschwinden ihrer Angehörigen abgegeben

Nach dem Angriff auf Krementschuk haben mehr als 40 Personen Anzeige wegen des Verschwindens ihrer Angehörigen erstattet

Mehr als 40 Personen haben Anzeige wegen des Verschwindens ihrer Verwandten eingereicht/Regionale Staatsanwaltschaft Poltawa

Am 27. Juni starteten russische Invasoren Raketen auf Kremenchug. Einer von ihnen traf das Einkaufszentrum, wo mehr als tausend Menschen waren. Es gibt jetzt 40 bekannte vermisste Personen.

Die Besatzer griffen das Einkaufszentrum Amstor an. Der Leiter der Poltava OVA, Dmitry Lunin, bestätigte den Beschuss um 16:00 Uhr.

Mehr als 40 Menschen wurden nach dem Raketenangriff auf Kremenchuk vermisst

Die Strafverfolgungsbehörden leiteten eine vorgerichtliche Untersuchung wegen Verstößen gegen die Gesetze und Gebräuche des Krieges in Verbindung mit vorsätzlichem Mord ein. Den Ermittlungen zufolge starteten die russischen Streitkräfte am 27. Juni einen Raketenangriff auf Kremenchuk, bei dem das Einkaufszentrum zerstört wurde.

Derzeit arbeiten Retter weiter an den Trümmern des Gebäudes. Ihre Arbeit wird durch einen Großbrand erschwert, den sie immer noch zu löschen versuchen.

Mit Stand vom 28. Juni um 0:20 Uhr sind 13 Tote bekannt, deren Leichen aus den Trümmern geborgen wurden. 59 Zivilisten baten um medizinische Hilfe. Fast die Hälfte von ihnen befindet sich in einem kritischen Zustand. Eine Person starb im Krankenhaus an Verletzungen.

Aktuell seien bereits mehr als 40 Anträge von Bürgern wegen des Verschwindens ihrer Angehörigen eingegangen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit .

Die vorgerichtliche Untersuchung wird von Mitarbeitern der SBU-Abteilung in der Region Poltawa durchgeführt.

Achtung! Ab 00:40 Uhr die Zahl der Todesfälle infolge eines Raketenangriffs hat sich auf 15 erhöht.

Siehe Foto vom Tatort/Foto der Generalstaatsanwaltschaft

Mehr als 40 Personen meldeten vermisste Verwandte nach dem Streik in Krementschuk

Nach dem Angriff auf Kremenchug reichten mehr als 40 Personen Erklärungen über das Verschwinden von Verwandten ein

Nach dem Angriff auf Krementschuk reichten mehr als 40 Personen Erklärungen über das Verschwinden ihrer Angehörigen ein

Eine Kurzgeschichte über den Raketenangriff auf Krementschuk

  • Präsident Wolodymyr Selenskyj veröffentlichte ein Video über die Folgen des schrecklichen Streiks der Besatzer auf Krementschug. Er stellte fest, dass sich zum Zeitpunkt des Raketenangriffs ungefähr tausend Zivilisten im Einkaufszentrum aufhielten.
  • Das Büro des Präsidenten betonte, dass es in dem Einkaufszentrum keine militärische Einrichtung gab.
  • < li>Der Raketenangriff des Feindes verursachte ein großflächiges Feuer auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern. 115 Retter, 18 Ausrüstungsgegenstände und ein Feuerwehrzug waren an seiner Beseitigung beteiligt.

  • Der Pressedienst des Luftwaffenkommandos der Streitkräfte der Ukraine sagte, Russland habe Krementschug mit einem X-22-Überschallkreuzer getroffen Raketen. Sie wurden von Tu-22 M3-Langstreckenbombern abgefeuert. Feindliche Flugzeuge starteten vom Flugplatz Shaikovka, und die Starts erfolgten aus der Region Kursk.
  • NSDC-Sekretär Alexei Danilov bemerkte, dass die Russen zwei Raketen abfeuerten. Einer von ihnen traf das Einkaufszentrum und der andere das Stadtstadion.

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