Lukaschenka ist bereit, alles zu tun, um Putin daran zu hindern, ihn zu töten – Piontkovsky

Lukaschenko ist bereit, alles zu tun, damit Putin ihn nicht tötet, – Piontkovsky

Lukaschenko ist bereit, so zu tun, als wäre er irgendjemand, solange Putin ihn nicht tötet/RosSMI

Alexander Lukaschenko hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin in den 20 Jahren seiner Amtszeit “gefahren”. Solche Aktionen des selbsternannten Präsidenten von Belarus begannen jedoch unter Boris Jelzin.

Der russische Publizist Andrei Piontkovsky sprach darüber auf Kanal 24.

Er stellte fest, dass Lukaschenka bereit ist, alles zu tun, damit Putin ihn nicht tötet. Das ist der klügste Politiker. Immerhin kam der selbsternannte Präsident von Belarus jedes Jahr nach Moskau und trank im Palast der Facetten ein Glas Wodka. Dann unterschrieb er irgendein neues Abkommen, das eine umfassende Vereinigung mit Russland beinhaltete, bekam 10 Milliarden Dollar – und ging zurück.

Er war jedoch nie bereit, das zu tun, was sie von ihm wollten – zuerst Jelzin und dann Putin“, sagte Andrei Piontkovsky.

„Er spielte brillant mit den imperialen Instinkten der russischen Elite war nicht Putin, der all diese imperialen Komplexe erfunden hat. Sie waren immer da, weil sie ständig dominieren wollten. Und er hat ihnen die Hoffnung verkauft, die “Größe der Sowjetunion” wiederzuerlangen.Das ist sein erster Trick“, erklärte der russische Publizist.

Ihm zufolge zweiter Schritt– Das sind die Worte von Lukaschenka, dass er Russland wie ein Schild vor der NATO schützt. Es sind seine militärischen Bemühungen, die angeblich eine konkrete finanzielle Entschädigung erfordern.

“Also hat er überlebt. Allerdings war es während der Wahlen besonders schwierig. Schließlich hat Putin damals nicht auf seiner Seite gespielt. Putin hat über eine Ablösung nachgedacht Lukaschenka mit Menschen, die eher zu Vereinigungsimpulsen neigen”, fasste Piontkovsky zusammen.

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  • Gleichzeitig gibt es trotz des Beginns der Mobilisierungsübungen des belarussischen Militärs keine Anzeichen dafür, dass sie sich darauf vorbereiten beleidigend. Gleichzeitig bleibt das Risiko, in Richtung der Grenzen der Ukraine zu ziehen, minimal.

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