In Odessa wurde erneut eine Mine an Land geworfen: Sie explodierte

В In Odessa wurde erneut eine Mine an Land geworfen: Sie explodierte

In Odessa wurde erneut eine Mine an Land geworfen/Collage von Channel 24

Am Abend des 21. Juni wurde eine feindliche Anti-Schiffsmine auf einen der Strände von Odessa geworfen. Sie detonierte.

Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Odessa, Maxim Marchenko, mit. Er erinnerte die Einwohner von Odessa noch einmal an das Verbot, Strände zu besuchen und im Meer zu schwimmen.

Fenster wurden in nahe gelegenen Gebäuden eingeschlagen

informiert die „Öffentlichkeit“. Die Explosion erzeugte etwa 100 Meter Territorium um die Munition herum. In der Nähe stand ein Bauwagen, die Fenster wurden durch die Explosion eingedrückt.

In diesem Moment waren keine Urlauber am Strand. Das Netzwerk veröffentlichte ein Foto mit der Zerstörung der Explosion.

Am Strand von Odessa detonierte eine Mine/Foto der Südlichen Polizei:

Eine Mine wurde in Odessa wieder an Land geworfen: Sie explodierte

Eine Mine wurde in Odessa erneut an Land geworfen: Sie explodierte

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Ein Mann explodierte in der Region Odessa

Ein tragischer Vorfall ereignete sich am 11. Juni in der Region Odessa. Im Dorf Gribovka ging ein Mann trotz des Verbots mit seiner Familie an den Strand, um sich auszuruhen. Er wollte die Tiefe überprüfen, stieß aber auf eine russische Mine. Leider starb er.

Ein trauriger Vorfall ereignete sich mit einer Familie von Binnenvertriebenen aus der Region Donezk. Ein anderer Mann schaffte es auf wundersame Weise zu überleben. Wir haben herausgefunden, dass dies eine der Minen ist, die russische Schiffe im Schwarzen Meer platziert haben. Im Laufe der Woche wurden mehrere weitere Munitionen an die Küste gebracht.

Das Schwarze Meer wird vermint

  • Russland ersetzte bewusst das Schwarze Meer und setzte seine Flotte so ein, dass die Ukraine nicht exportieren konnte Getreide und andere Waren. Die Häfen am Schwarzen Meer sind blockiert.
  • Russische Minen werden nicht nur an die ukrainische Küste verschleppt. Zum Beispiel entdeckten die Türkei und Rumänien im März diese im Meer treibende Munition.
  • Die genaue Anzahl russischer Sprengstoffe im Schwarzen Meer ist noch unbekannt. Experten zufolge können sich im Meer bis zu 600 feindliche Minen befinden.
  • Daher ist besondere Vorsicht angesagt. Wenn Sie eine Mine sehen, sollten Sie sich sofort entfernen und die Polizei rufen.

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