Putin ist nicht einmal Hitler gewachsen, – Feigin über das neue Idol des Kremlchefs

Putin ist nicht einmal Hitler gewachsen, – Feigin über das neue Idol des Kreml-Chefs

Feygin über das neue Idol des Kreml-Chefs/Collage von Channel 24< p _ngcontent-sc132="" class="news- annotation">Der russische Präsident sieht sich ähnlich wie Peter I. Tatsächlich ist Putin nicht einmal Hitler gewachsen.< /p>

Darüber sagte der russische Menschenrechtsaktivist Mark Feygin während eines Streams auf YouTube-Kanal 24. Er erklärte, es sei noch unklar, was Putin mit dem Vergleich mit Peter I. erreichen wolle und wo er versuche, „die Tür zu öffnen“.

“Er kommt weder an Peter I noch an Stalin vorbei”

Mark Feigin stellte fest, dass Putin weder Ideologie noch Plan hat. Er produziert es schmerzhaft.

Es wäre wirklich richtig von ihm, sich nur mit Hitler zu vergleichen. Aber er erreicht Hitler nicht einmal, er war immer noch an der Front, – sagte der Menschenrechtler.

“Und im Allgemeinen (Hitler – Kanal 24) ging einen schwierigen Weg, er saß sogar im Gefängnis. Und dieser erreicht überhaupt niemanden, weder Hitler noch Peter I. noch Stalin”, fügte Feigin hinzu.

Zugleich nannte er Putins Vergeltungsmaßnahmen einen sogenannten Akt mangelnder Eigenständigkeit, insbesondere ideologischer Natur. Bisher hat der russische Präsident eigentlich keine Zeit, seine Position ernsthaft zu ändern.

“Er (Putin – Kanal 24) hat meiner Meinung nach seine gesamte Schlacht in der Nähe von Kiew verloren. Das ist es, das Ende”, so der sagte Menschenrechtsaktivist.

Mark Feigin über das neue Idol des russischen Diktators: Sehen Sie sich das Video von Channel 24 an

Putins absurde Äußerungen: Aktuelles

  • Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit Jungunternehmern erneut seine absurden Ansichten zur Weltordnung geäußert. Diesmal stellte sich heraus, dass sich der russische Diktator als Anhänger von Peter I. betrachtet. Sie sagen, dass Putin auch zurückkehrt und die Gebiete seines Unterimperiums konsolidiert.
  • Putin glaubt, dass Peter I. den Norden nicht erobert hat Krieg, um einen Teil Schwedens zu erobern, aber “seine” Territorien zurückzugewinnen.
  • Nun hat sich der Kremlchef tatsächlich ein neues Idol ausgesucht – Peter I., denn am sogenannten Tag von Russland erwähnte er ihn erneut. In seiner Rede lobte Putin neben traditionellen Propagandathesen minutenlang den verstorbenen Kaiser für fast 300 Jahre.
  • Der russische Journalist Igor Jakowenko sagte, Putins Äußerung über Peter sei tatsächlich ein Indiz für die Sprachrohre des Kreml geworden. Danach mussten die Propagandisten anfangen, den Russen die entsprechende Meinung des Diktators “einzupressen”.

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