Negative Folgen für Deutschland – Steinmeier zeigte sich empört über Schröders enge Beziehungen zu Russland

Es gibt negative Folgen für Deutschland, – Steinmeier war empört über Schröders enge Beziehungen zu Russland

Schröder hat enge Beziehungen zu Putin/Europäische Prawda

Deutschland glaubt, dass die engen Beziehungen von Ex-Kanzler Gerhard Schröder zu Wladimir Putin negative Auswirkungen auf Berlin haben. So wie all die positiven Dinge in Schroeders Aktivitäten in den Hintergrund gedrängt wurden.

Dies erklärte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem Interview mit einer der deutschen Publikationen. Zuvor erinnerte Steinmeier an Schröders Arbeit in russischen Energieunternehmen.

Schröders Arbeit mit Russland warf viele Fragen in Europa auf

Gerhard Schröders Arbeit in russischen Energieunternehmen warf auf viele Probleme in Europa, insbesondere bei unseren osteuropäischen Nachbarn, auch in unserem Land. betonte Steinmeier.

Der Politiker merkte an, dass an solchen Trends nichts Gutes sei. Der Präsident erinnerte daran, dass er der Leiter des Büros war, als die deutsche Regierung von Schröder geleitet wurde. Nun aber ist Steinmeier nicht abgeneigt, sich davon zu distanzieren.

Der Bundespräsident versichert, dass er und Schröder seit 15 Jahren unterschiedliche Wege gehen. Sie sagen, dass er die Arbeit des Ex-Kanzlers mit Russland sicherlich nicht gutheißt.

Schröder trat von seinem Posten als Rosneft-Chef zurück

Beachten Sie, dass Gerhard Schroeder als Vorstandsvorsitzender des russischen Öl- und Gasunternehmens Rosneft zurückgetreten ist. Dies geschah jedoch nach einer Welle der Massenkritik in den sozialen Netzwerken und den Medien. Der Deutsche Bundestag hat dem Ex-Kanzler einige Rechte entzogen und auch die Finanzierung seines Amtes ausgesetzt.

Die Zusammenarbeit zwischen Ex-Kanzler Schröder und Russland: kurz gefasst

  • Es Erst im Mai entschied sich Gerhard Schröder, seinen Posten bei „Rosneft“ aufzugeben. Er kündigte die Unmöglichkeit an, seine Befugnisse auszuweiten.
  • Der Politiker leitet seit 2007 den Aufsichtsrat des Energieunternehmens. Schröder soll sehr gute, sogar freundschaftliche Beziehungen zu Wladimir Putin unterhalten.
  • Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine drängte Bundeskanzler Olaf Scholz Schröder, von seinem Posten bei Rosneft zurückzutreten, aber er hatte es nicht eilig zu tun.
  • Bundesfinanzminister Christian Lindner hat vorgeschlagen, die staatliche Unterstützung für Schröder wegen seiner Verbindungen zu Russland einzustellen. Ähnliche Forderungen wurden von den Länderchefs laut.
  • Im Mai forderte das Europäische Parlament sogar Sanktionen gegen den Ex-Kanzler, doch Scholz stimmte dem nicht zu.

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