Der Hersteller des deutschen BMP Marder kündigte seine Bereitschaft an, sie sofort in die Ukraine zu transferieren

Der Hersteller deutscher Schützenpanzer Marder hat seine Bereitschaft erklärt, diese sofort in die Ukraine zu liefern

Marder/Bild

Einige Infanterie-Kampffahrzeuge Marder, die aus dem Dienst bei Deutschland zurückgezogen wurden, wurden bereits modernisiert und sind bereit, in die Ukraine geschickt zu werden.

Das teilte der Vorstandsvorsitzende von Rheinmetall, das diese Maschinen herstellt, Armin Papperger, mit. Er stellte fest, dass das Unternehmen dabei ist, 100 gepanzerte Marder-Personentransporter zu reparieren, und die ersten Fahrzeuge bereits vollständig vorbereitet sind.

Die Ausrüstung ist bereit für den Versand in die Ukraine

Wann und wohin es gehe, werde die Bundesregierung entscheiden, erklärte Papperger. Es gibt bereits Fotos von fünf modernisierten Marder, deren Kosten je nach Konfiguration zwischen 850.000 und 1 Million Euro liegen. Außerdem befinden sich 88 Leopard-1-Panzer und weitere Leopard-2-Panzer zur Modernisierung im Lager von Rheinmetall.

Der Krieg in der Ukraine hat sich positiv auf die Lage des Unternehmens ausgewirkt. Der Aktienkurs von Rheinmetall ist um 150 Prozent gestiegen und die Produktion läuft auf Hochtouren. Deshalb will Rheinmetall die Leistung erhöhen.

Wir erwarten eine deutliche Umsatzsteigerung von bis zu 20 % pro Jahr und sind dabei, unsere Kapazitäten zu erhöhen. Wir können die Munitionsproduktion in den nächsten 12 Monaten mindestens verdreifachen, die Produktion von gepanzerten Fahrzeugen kann verdoppelt werden, weil wir den Großteil der Infrastruktur aus dem Kalten Krieg sehr schnell wieder aufbauen können“, sagte Rheinmetall-CEO.

Zu handeln Bei steigender Nachfrage will das Unternehmen 2.500 neue Mitarbeiter einstellen (jetzt Mitarbeiterzahl: 25.000). Das plötzliche Interesse an Marder ist ein unerwarteter Glücksfall für Rheinmetall. Denn diese Autos sind über 50 Jahre alt und werden wegen des Krieges in der Ukraine plötzlich wieder gebraucht.

Der Marder ist laut Papperger nach wie vor ein leistungsfähiges Kampffahrzeug und wird beispielsweise von der Bundeswehr in Litauen eingesetzt. Für Marder, das sich für die Ukraine verbessern wird, liegt der Fokus auf der Sicherheit der Kämpfer – sie müssen sich auf das Fahrzeug verlassen, besonders in kritischen Situationen.

Bekommt die Ukraine Marder

  • Medien schreiben, dass Bundeskanzler Scholz keine schweren Waffen an die Ukraine liefern will, weil er befürchtet, dass sie auf russischem Territorium eingesetzt werden.
  • Im Mai sprach Scholz von einem Austausch, bei dem sein Land 50 deutsche Marder transferiert gepanzerte Mannschaftstransporter nach Griechenland, und Griechenland beliefert die Ukraine schnell mit alten gepanzerten Fahrzeugen aus sowjetischer Produktion.
  • Medienberichten zufolge handelt es sich um Marder, dessen Überführung in die Ukraine Rheinmetall bereits im März vereinbart hatte. Auch Griechenland kritisierte den Vorschlag von Scholz und nannte ihn zu langsam.

Zugehöriges Video – Die Lage am 109 Ukraine

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