Fünf-Tonnen-X-22: Der britische Geheimdienst erklärte, warum Russland alte Raketen einsetzt

Fünf-Tonnen-X-22: Britischer Geheimdienst erklärte, warum Russland alte Raketen einsetzt

Britischer Geheimdienst erklärte, warum Russland sowjetische Raketen einsetzt/Channel 24 Collage

Aufgrund des Mangels an präzisionsgelenkten Waffen setzt Russland aktiv die in den 1960er Jahren entwickelten X-22-Schiffsabwehrraketen ein, um Bodenziele in der Ukraine zu zerstören.

Russland hat Dutzende alter Fünf-Tonnen-Raketen in der Ukraine abgefeuert

Das berichtet das britische Verteidigungsministerium. Ihr Geheimdienst hat bestätigt, dass russische Kampfflugzeuge seit April Dutzende von Kh-22-Schiffsabwehrraketen eingesetzt haben, die in den 1960er Jahren entwickelt wurden, um Bodenziele zu treffen.

Die Russen wollen absichtlich Opfer und Zerstörung

Die Raketen sollten Flugzeugträger mit einem Atomsprengkopf zerstören. Der Einsatz dieser Raketen gegen Bodenziele mit konventionellen Sprengköpfen kann nicht zielgenau sein und führt zu großen Zerstörungen und zivilen Opfern.

Wahrscheinlich setzt Russland solche Raketen aus Mangel moderner und moderner ein präzise Raketen, während die ukrainischen Luftverteidigungskräfte weiterhin russische Kurzstreckenflugzeuge in den meisten Teilen des Landes von Angriffen abhalten. – Vermerkt im britischen Geheimdienst.

Kurz über die fünf Tonnen schwere Kh-22

  • Die Kh-22 sind sowjetische Marschflugkörper, die seit 1958 entwickelt und im Februar 1971 in Dienst gestellt wurden.
  • Von – aufgrund veralteter “Füllung” können sie im Betrieb gefährlich sein. Zum Beispiel sind die Iskanders den Kh-22 in Bezug auf die maximale Reichweite (500 bzw. 600 Kilometer) unterlegen.
  • Experte Alexander Kovalenko erklärte, dass diese Raketen vor 20 Jahren abgelaufen sind, sie wurden nicht technisch gewartet für eine lange Zeit.
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Passen Sie auf! Am 9. Juni sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass Russland seit Beginn des umfassenden Krieges mehr als 2.600 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt hat.

Es sind immer noch viele Raketen im Einsatz Russland

Der ukrainische Geheimdienst berichtete noch im Mai, dass die russischen Streitkräfte die meisten ihrer präzisionsgelenkten Waffen eingesetzt hätten. In den ersten zwei Monaten einer großangelegten Invasion erfolgten wahllose Raketenangriffe. Jetzt hat sich die Situation geändert, Russland greift ukrainische Städte nicht mehr so ​​oft an, weil es erkannt hat, wie stark die Luftverteidigung ist. So ist es schon vergebens Raketen abzufeuern.

Auch die Taktik der Angriffe hat sich geändert, wenn früher 2 oder 4 Raketen auf ein Objekt eingesetzt wurden, sind nun Objekt und Ziel klar ausgewählt und dann 8 12 Raketen verschiedener Formate werden darauf abgefeuert.

Übrigens gibt es im Schwarzen Meer noch ein russisches U-Boot und 4 Oberflächenträger von Marschflugkörpern, auf denen 40 Raketen platziert sind. Folglich ist das Risiko verstärkter Raketenangriffe in der gesamten Ukraine hoch.

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