Russische Kommandeure verkaufen Rationen an ihre Soldaten, also essen sie weiterhin Hunde

Russische Kommandeure verkaufen die Rationen ihrer Soldaten, also essen sie weiterhin Hunde

Russische Invasoren essen Hunde, weil ihre Kommandeure ihre Rationen verkaufen/Getty Images

Der russische Besatzer sagt, dass seine Kommandeure Rationen für Soldaten verkaufen. Ein weiteres Gespräch, das vom SBU abgehört wurde, bezeugt weitere Fälle von Hundeverzehr.

Der SBU veröffentlicht weiterhin abgehörte Gespräche zwischen den russischen Invasoren und ihren Angehörigen. Bei einem Telefonat beschwert sich einer der Eindringlinge über den Mangel an Lebensmitteln und die Kommandanten, die ihre Rationen verkaufen. Ein anderer Russe erzählt seiner Mutter fröhlich, dass er einen Hund gegessen hat.

Sie essen Hunde, weil Kommandanten Rationen verkaufen

< p>Der russische Besatzer erzählt seiner Frau vom Leben während des Krieges in der Ukraine. Insbesondere beschwert er sich über das Essen. Auf einer der Aufnahmen sagt der Eindringling, dass sie nur mit Gemüse gefüttert werden. Sie gelten als „Snack“.

Die Konservengläser wurden hereingebracht: irgendein Snack, Karotten, Kohl… Wir haben sie sofort weggeschmissen. Die Scheiße ist so voll wie Ferkel“, sagt der Eindringling zu seiner Frau.

Der Russe fügt hinzu, dass die Kommandeure daran schuld seien. Denn ihre Rationen gehen „nach links“. Sie werden weiterverkauft.

Bei der zweiten Aufnahme bittet der Entführer die Mutter zu erraten, was er gegessen hat. Die Frau will sich zuerst eine Art “exotische” Option einfallen lassen und spricht über Dachse. Dann – geht zu den Ratten. Der Mutter des Bewohners gelang es jedoch nicht zu erraten.

“Ein Hund! Ich will Fleisch!” antwortet der russische Soldat.

Anscheinend ist das Essen von Haustieren ein Trend unter den Eindringlingen geworden. Die “Zweite Armee der Welt” durchbricht weiter den Boden… – schreiben sie in der SBU.

Russische Invasoren versuchen auf jede erdenkliche Weise, dem Krieg zu entkommen

Was sich russische Soldaten nicht einfallen lassen, um dem Krieg zu entkommen. Sie lassen sich viele Wege einfallen, darunter auch eine Scheinehe.

Vor kurzem veröffentlichte der SBU ein Gespräch zwischen einem russischen Besatzer und seinem Bekannten. Bei einem Telefonat gesteht der Soldat, dass er seine Freundin gebeten habe, zum Standesamt zu gehen und einen Heiratsantrag zu stellen. Dann wollte der Besatzer zum Kommandanten gehen und um Freistellung bitten, angeblich „hat er es nicht rechtzeitig zu seiner Hochzeit geschafft“.

Allerdings nützen alle Methoden der Soldaten nichts. Sie dürfen nur unter drei Bedingungen nach Hause zurückkehren: ihre eigene Verletzung oder der Tod oder Tod eines Angehörigen. Die SBU stellt fest, dass die ersten beiden Optionen durchaus real sind.

Leave a Reply

ten + sixteen =