Er schlug ein 9-jähriges Kind nieder und ließ es sterben: Die Direktoren des Forstunternehmens werden wegen eines schrecklichen Unfalls vor Gericht gestellt

Ein 9-jähriges Kind niedergeschlagen und für tot erklärt: Leskhoz-Direktoren wegen eines schrecklichen Unfalls vor Gericht gestellt

Leskhoz-Direktoren wegen eines schrecklichen Unfalls vor Gericht gestellt/DBR

Die Ermittler der Territorialabteilung des DBR Lemberg haben eine vorgerichtliche Untersuchung gegen den Direktor der Forstwirtschaft Nadvirnyansky abgeschlossen, der ein Kind niedergeschlagen hat und vom Tatort geflohen ist.

Der Direktor des Forstunternehmens wird für das, was er getan hat, vor Gericht stehen. Die Anklage wurde bereits vor Gericht gestellt.

Unfallort geflüchtet, obwohl er helfen konnte: Details eines tragischen Ereignisses

Die Ermittler sagten, dass das Mädchen am 20. Januar gegen 19 Uhr zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder aus einem Geschäft im Dorf Loevo im Bezirk Nadvirnyansky im Gebiet Iwano-Frankiwsk zurückkehrte.

Die Familie ging die Straße entlang. Zu diesem Zeitpunkt verstieß der Leiter der Forstwirtschaft mit einem Dienstwagen in einer langen Kurve gegen die Straßenverkehrsordnung, wählte keine sichere Geschwindigkeit und fuhr an den Straßenrand, wo er das Mädchen niederfuhr. Das Kind wurde schwer verletzt. Aber der Beamte, der Gelegenheit hatte zu helfen, verließ den Unfallort.

Aufgrund ihrer Verletzungen starb das Mädchen im Krankenhaus.

Nun wird dem Beamten vorgeworfen, gegen Verkehrsregeln verstoßen zu haben, was zum Tod des Opfers geführt habe, sowie vorsätzlich eine Person in einem lebensbedrohlichen Zustand ohne Hilfe zurückgelassen zu haben. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von bis zu 8 Jahren.

Und in der Region Chmelnizki wird ein Zollbeamter wegen eines tödlichen Unfalls vor Gericht gestellt

Im Gegenzug Mitarbeiter der Territorialabteilung des Khmelnitsky DBR hat eine vorgerichtliche Untersuchung gegen den ehemaligen Zollinspektor der Bukowina des VHI abgeschlossen, der einen tödlichen Unfall unter dem Hopfen begangen hat.

Am 16. August 2021 gegen 6 Uhr morgens fuhr ein Zollbeamter im Dorf Priprutye in der Region Czernowitz mit seinem eigenen Auto auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem anderen Personenwagen kollidierte. Der Beifahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs starb noch am Unfallort.

Der Zollinspektor floh vom Tatort und versteckte sich vor den Ermittlungen. Ende des Jahres wurde er über den Verdacht informiert und ohne Kaution in Gewahrsam genommen. Es stellte sich heraus, dass der Beamte unter Alkoholeinfluss fuhr. Der Mann wurde vom staatlichen Zolldienst entlassen. Jetzt droht ihm eine Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren.

Gestern ist in Deutschland ein Auto in eine Menschenmenge gefahren

  • Am 8. Juni ist in Deutschland ein Auto gefahren in eine Menschenmenge in der Mitte Berlins. 14 Kinder wurden verletzt, die sie begleitende Lehrerin starb.
  • Nach Angaben der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wurden bei dem Unfall etwa 30 Personen verletzt, davon 5 lebensgefährlich.
  • < li>Der Fahrer entpuppte sich als 29-jähriger Mann. Er hat 2 Staatsbürgerschaften – Armenien und Aserbaidschan. Augenzeugen behaupten, dass der Fahrer des Autos versuchte, vom Tatort zu fliehen, aber er wurde angehalten und der Polizei übergeben.

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