Kuleba einigte sich mit der EU auf die dringende Beschleunigung der antirussischen Sanktionen

Kuleba hat sich mit der EU auf die dringende Beschleunigung der Sanktionen gegen Russland geeinigt

Kuleba hat sich auf die Beschleunigung der Sanktionen gegen Russland geeinigt/PAP

Dmitry Kuleba sprach mit Josep Borrell. Sie sprachen insbesondere über die baldige Einigung über das 6. Paket von EU-Sanktionen gegen Russland.

Am 29. Mai gab der Außenminister der Ukraine entsprechende Informationen bekannt. Auch der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Borrell kommentierte das Gespräch.

Kuleba diskutierte mit der EU über das 6. Sanktionspaket gegen Russland

Dmytro Kuleba erklärte, dass er mit Josep Borrell über das 6. EU-Sanktionspaket gegen den Kreml gesprochen habe.

The Ukrainian Foreign Der Minister erklärte, er sei dankbar für die Bereitschaft Borrells, weitere Militärhilfe für die Ukraine zu mobilisieren.

Wir haben die Schwierigkeiten bei der Aushandlung des 6. Pakets von EU-Sanktionen besprochen. Es ist notwendig, so schnell wie möglich zu genehmigen, einschließlich des Ölembargos, – versicherte Kuleba.

Er fügte auch hinzu, dass die Ernährungssicherheit im allgemeinen Fokus der EU und der Ukraine bleibe.

Borrell versicherte, dass dringend Sanktionen gegen Russland vorangetrieben werden

In einem Kommentar zu einem Gespräch mit Dmitry Kuleba, Josep Borrell erklärte, dass die EU weiterhin Militärhilfe leistet.

Wir einigten uns auf die dringende Förderung von Sanktionen. Gemeinsam mit den Staats- und Regierungschefs werden wir untersuchen, wie die ukrainischen Agrarexporte und die Auswirkungen der russischen Aggression auf die globale Ernährungssicherheit unterstützt werden können. Borrell versicherte.

Insbesondere ist bekannt, dass sich die EU-Botschafter am 29. Mai nicht auf das sechste Sanktionspaket gegen Russland geeinigt haben. Insbesondere Rikard Jozwiak, Herausgeber von Radio Free Europe und Radio Liberty on Europe, sagte:

  • Es geht nicht nur um das Ölembargo und Ungarns Versuch, die Entscheidung über ein Importverbot zu blockieren das ist eine problematische russische Energiequelle;
  • Diskussionen kamen auch von mehreren Vertretern der Länder des Blocks, die Russen erlauben wollen, Immobilien in der Europäischen Union zu kaufen.

Das nächste Mal sollte das 6. Sanktionspaket von Politikern diskutiert werden am 30. Mai.

Kurz zum 6. Sanktionspaket

  • Die Europäische Union hat das sechste Sanktionspaket gegen Russland ausgearbeitet. Es beinhaltet unter anderem auch ein Embargo für Gaslieferungen aus Russland in europäische Länder. Dies wird insbesondere die russische Wirtschaft treffen, da das Aggressorland nicht viele Mittel im Haushalt erhalten wird.
  • Insbesondere die Medien schrieben, dass Russland in den ersten beiden Kriegsmonaten allein sei verdiente 62 Milliarden Dollar mit Gasverkäufen, Öl und Kohle. Außerdem wurde das meiste Geld von den EU-Staaten geschickt.
  • Laut der Presse erhielt Moskau allein im Jahr 2021 140 Milliarden Euro von der EU, also 12 Milliarden Euro pro Monat.
  • Am 27. Mai sagte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Igor Zhovkva, dass ohne eine Entscheidung über das Embargo für russisches Öl das 6. Sanktionspaket nicht erforderlich sei. Insbesondere ist bekannt, dass die pro-russischen Behörden in Ungarn den Prozess blockieren.

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