Gefälschte Kaugummikorridore und Truppenaufmarsch auf Zmeiny: Russen bereiten Provokationen im Schwarzen Meer vor

Gefälschte Kaugummikorridore und Truppenaufstockung auf Zmeinoye: Russen bereiten Provokationen im Schwarzen Meer vor

Russland begeht weiterhin Provokationen im Schwarzen Meer/Channel 24 Collage

Russland begeht weiterhin Provokationen im Schwarzen Meer. Insbesondere verbreitet das Aggressorland Informationen über gefälschte “humanitäre Korridore” für Handelsschiffe und baut seine Streitkräfte auf der Insel Zmeiny weiter aus.

Solche Aktionen der russischen Besatzer stellen eine große Bedrohung dar und neue Risiken für die Handelsschifffahrt. Dies berichtete die Association for the Reintegration of Crimea auf der offiziellen Facebook-Seite.

Russische Provokationen im Schwarzen Meer

Die Crimean Reintegration Association berichtete zuvor, dass die russischen Besatzer ständig neue und neue Provokationen gegen die Handelsschifffahrt im Schwarzen Meer verüben.

Insbesondere wirft das Aggressorland Informationen über die angebliche „humanitäre Korridore“ von ukrainischen Seehäfen, die angeblich dazu bestimmt sind, „Handelsschiffe aus ihnen herauszuholen“. Gleichzeitig schlägt Russland vor, solche sogenannten „Korridore“ von jenen Häfen der Ukraine aus zu öffnen, die vorübergehend vom russischen Militär kontrolliert werden, insbesondere aus Cherson, oder von denen, die ständig von der Schwarzmeerflotte des terroristischen Landes beschossen werden.

Außerdem haben die russischen Eindringlinge im Mai ihre Gruppierung deutlich erhöht auf der Schlangeninsel vorübergehend von ihnen erobert. Derzeit sind dort feindliche Luftverteidigungssysteme, unbemannte Luftfahrzeuge sowie Raketenartilleriesysteme stationiert.

Übrigens hat die Vereinigung für die Wiedereingliederung der Krim diese Aktionen russischer Invasoren, die den Seehandel bedrohen, autorisierten internationalen Gremien gemeldet, insbesondere der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation und der Internationalen Arbeitsorganisation.

Terroristische Aktionen der Russen Eindringlinge im Schwarzen Meer

< p>Russland hat unter anderem ein ukrainisches Kanonenboot des Typs “Gyurza-M”, das zuvor im Hafen von Berdjansk erbeutet wurde, ins Schwarze Meer verlegt. Ein Schiff der ukrainischen Seestreitkräfte, das von den Russen erbeutet wurde, wurde im Mai in den Buchten von Sewastopol und in der Nähe der Insel Zmeiny gesichtet.

Unterdessen wird südlich der Insel Zmeiny eine ständige Ansammlung von Handelsschiffen verzeichnet. in den rumänischen Hoheitsgewässern zu ukrainischen Häfen an der Donau – Reni und Ismael. Es gibt Berichte über Versuche der Eindringlinge, das ukrainische Boot “Gyurza-M” zu benutzen, um gefälschte Informationen auf Frequenzen zu verbreiten, die für die Sicherheit der Navigation bestimmt sind.

Es wird zur Kenntnis genommen dass das Aggressorland in Zukunft beschlagnahmte ukrainische Gelder für direkte Provokationen gegen Handelsschiffe von Drittländern verwenden könnte, um zu versuchen, einen Zwischenfall mit Opfern oder Meeresverschmutzung herbeizuführen, und der Ukraine die Schuld dafür zu geben.

< p>Außerdem können russische Besatzer einen Angriff wie das ukrainische Boot auf die Hilfsmarine oder Spezialschiffe von Bulgarien, Georgien, Rumänien oder der Türkei organisieren. Auch der mögliche Beschuss ziviler Objekte kritischer Infrastruktur an den Küsten Bulgariens oder Rumäniens wird nicht ausgeschlossen.

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