Der lettische Außenminister hat Politiker, die Putin regelmäßig anrufen, episch verspottet

Der lettische Außenminister verspottete Politiker, die Putin regelmäßig anrufen

Der lettische Außenminister verspottete Politiker, die Putin regelmäßig anrufen/Channel 24 Collage

Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics hat die Staats- und Regierungschefs der Welt wegen ihrer unerbittlichen Anrufe beim Kreml-Diktator Putin getrollt. Dafür brauchte er nur einen Songtext.

Er hat ihn am 29. Mai auf seinem Twitter veröffentlicht. Die Abonnenten schätzten den Witz des Außenministers und verbreiten und kommentieren ihn weiterhin aktiv.

Was genau hat er veröffentlicht

Rinkevich verbreitete ein Lied aus dem sowjetischen Film “Carnival” – “Call me, call”, das von Robert Rozhdestvensky geschrieben wurde. Gleichzeitig fügte der Politiker nur einen kleinen Kommentar hinzu.

Zum Thema des Tages schrieb der Minister.

Der lettische Außenminister verhöhnte Politiker, die Putin regelmäßig anrufen

Veröffentlichung von Edgar Rinkevich/Screenshot

Kürzlich darum gebeten, dies zu unterlassen

Die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas appellierte am 16. Mai an andere Staatsoberhäupter, Putin nicht anzurufen. Es hat keinen Sinn, mit dieser Person zu sprechen. Schließlich kann dies keineswegs zur Deeskalation des Konflikts beitragen. Das hat ihrer Meinung nach den gegenteiligen Effekt, denn der Diktator fühlt sich „wichtig“.

Wenn Putin ständig angerufen wird, bekommt er kein Signal, dass er isoliert ist. Also, wenn wir ihm das mitteilen wollen, ruf ihn nicht an, – sagte Kallas.

Sie hat auch ein wenig angegeben, um wen es in erster Linie geht. Der Premierminister stellte fest, dass seit Beginn der Invasion die deutsche Bundeskanzlerin und der französische Präsident am meisten mit Putin kommunizierten. Es sollte beachtet werden, dass es diese Politiker waren, die regelmäßig äußerst widersprüchliche Aussagen über den Krieg machten, den Russland entfesselt hat.

Und doch kommunizieren auch die Oberhäupter anderer Staaten mit dem Diktator. Am 27. Mai rief ihn beispielsweise der österreichische Bundeskanzler an, der das Gespräch als “sehr angespannt und ernst” bezeichnete. Und am 14. Mai sprach der finnische Präsident mit Putin.

Ein weiterer Witz des Politikers auf Twitter

Am 7. April veröffentlichte der slowenische Premierminister Janez Jansa ebenfalls eine satirische Veröffentlichung. Er hat ein Meme über die Verbindung von Nationalsozialismus und UdSSR gepostet. Der Politiker schlug vor, dass so das kriminelle Zeichen Z konzipiert wurde, das zum Symbol der russischen Invasion in der Ukraine wurde.

Der lettische Außenminister hat Politiker, die regelmäßig telefonieren, episch verspottet Putin

Position des Premierministers von Slowenien auf Twitter/Screenshot

Die Konzeption und Geburt des Z(zlo )-Symbol, schrieb der Politiker damals.< /p>

Er gab eine Erklärung mit einer Übersetzung für Ausländer ab. Dies war notwendig, weil „ZLO“ auf Slowenisch „BÖSE“ bedeutet.

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