Russland testete den Zircon-Marschflugkörper in der Nähe von Finnland und Schweden

Russland 

<p _ngcontent-sc87=< strong _ngcontent-sc87="">Russland, das seine Waffen nahe der Grenze zur Ukraine rasselte und einen Großangriff startete, rühmt sich jetzt mit Raketen in der Nähe von Schweden und Finnland. Russland testete die Zirkon-Rakete vor dem Hintergrund des offiziellen Beitrittsantrags Finnlands und Schwedens zur NATO.

Die Russen sagten, dass die Rakete ein 1.000 Kilometer entferntes Seeziel getroffen habe

Das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass die Fregatte “Admiral der Flotte der Sowjetunion Gorschkow” in der Barentssee in der Nähe von Finnland und Schweden “Testbeschuss” der Zirkon-Rakete durchgeführt habe.

Es wird berichtet, dass eine russische Fregatte aus der Barentssee eine Zircon-Hyperschall-Marschflugkörper auf ein Ziel im Weißen Meer abgefeuert hat.

Russland behauptet, dass die Rakete erfolgreich ein 1.000 Kilometer entferntes Seeziel getroffen hat. Die Russen betonten auch, dass der Raketenabschuss angeblich „im Rahmen der Erprobung neuer Waffentypen“ erfolgt sei.

Russland hat Marschflugkörper getestet

Eine russische Fregatte hat ein Ziel im Weißen Meer von der Barentssee aus getroffen/Screenshot

NATO-Grenzen näherten sich Russland

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  • Am 18. Mai beantragten die Regierungen von Schweden und Finnland offiziell den Beitritt zur NATO. Die skandinavischen Länder haben die Politik der militärischen Neutralität vor dem Hintergrund der russischen Aggression gegen die Ukraine aufgegeben.
  • Experten zufolge können Schweden und Finnland im Sommer 2022 auch ohne den sogenannten MAP (Aktionsplan für die NATO-Mitgliedschaft) Mitglieder des Bündnisses werden.
  • Derzeit wird ihr Aufstieg in die NATO aktiv durch blockiert Die Türkei, die Schweden und Finnland als „Terrornester“ bezeichnet. Auch der kroatische Präsident Zoran Milanovic lehnte den Beitritt Schwedens und Finnlands ab. Diese Position wird jedoch vom kroatischen Ministerpräsidenten Andrej Plenković nicht geteilt.
  • Für Russland bedeutet der mögliche Beitritt Schwedens und Finnlands zur NATO eine große Niederlage, da die Grenzen des Bündnisses erheblich erweitert werden. Außerdem wird Russland tatsächlich die Kontrolle über die Ostsee verlieren. Die Nato wird ihre Truppen auf der schwedischen Insel Gotland stationieren können.
  • In Russland setzte erwartungsgemäß eine Hysterie wegen der Erweiterung des Bündnisses ein, dort drohten sie sogar den Schweden und Finnen. Kürzlich sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu, dass Russland plant, bis Ende des Jahres 12 Militäreinheiten im westlichen Militärbezirk zu bilden, da es neue Bedrohungen in der Nähe seiner Grenzen gibt.

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