Aus einem Traktoranhänger gefallen: Ein 4-jähriger Junge starb in der Region Riwne

Er fiel aus einem Traktoranhänger: Ein 4-jähriger Junge starb in der Region Riwne

In der Region Riwne fiel ein Kind aus einem Anhänger, konnte nicht gerettet werden/Nationale Polizei

In der Region Rivne hat sich eine Tragödie ereignet. Dort starb ein 4-jähriger Junge durch einen Unfall.

Die Veranstaltung fand in der Region Varas in der Region Riwne statt. Polizeibeamte berichteten, dass das Kind unter den Rädern eines Traktors starb.

Der Junge fiel aus dem Anhänger

Die Polizei sagte, dass sie wurden am 26. Mai gegen 22:00 Uhr abends über die Tragödie informiert.

Der Ermittler stellte bereits vor Ort fest, dass ein 28-jähriger Bewohner des Dorfes Netreba einen DF- 354 Traktor von einem Freund. Auf diese Weise wollte er eine Holzschaukel aus einem Nachbardorf nach Hause transportieren.

Auf dem Anhänger befand sich sein 4-jähriger Sohn. Während der Fahrt hörte ich auf einer der Straßen ein Kindergeschrei. Der Ehemann hielt an und sah, dass der Sohn aus dem Wohnwagen gefallen war. Die Ärzte konnten das Kind nicht retten. Der Junge starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Die Strafverfolgungsbeamten ermitteln in einem Fall des Verstoßes gegen die Verkehrssicherheitsregeln, der zum Tod des Opfers führte.

Es wurde festgestellt dass ein 28-jähriger Mann laut einer ärztlichen Untersuchung nüchtern war. Auch ihm wurden Blutproben entnommen und sein Transport beschlagnahmt.

Ukrainische Kinder sterben im Krieg

  • In der Ukraine geht ein blutiger Krieg weiter, der Zivilisten das Leben kostet. Darunter leider auch tote und verwundete Kinder. Seit Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine sind in unserem Staat bereits etwa 240 Kinder gestorben. Die Generalstaatsanwaltschaft zitiert Daten vom Morgen des 26. Mai, denen zufolge mehr als 676 Kinder und mehr als 436 verletzt wurden.
  • Ebenfalls in Mariupol ein 12-jähriger Junge wurde Opfer einer feindlichen Granate. Dies teilte der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petr Andryushchenko, mit. Ihm zufolge starb ein 12-jähriger Junge auf dem Territorium der Schule Nr. 30. Es ist bekannt, dass der Junge durch die Detonation des russischen Grad-Projektils starb, das während des Treffers nicht explodierte.
  • Gleichzeitig versprechen ukrainische Strafverfolgungsbeamte, jeden zu identifizieren und zu bestrafen, der Verbrechen begangen hat gegen Ukrainer. Staatsanwälte haben bereits einen russischen Kommandanten identifiziert, der befohlen hat, auf friedliche Dörfer in der Region Charkiw zu schießen. Wegen ihm ist ein Kind gestorben. Außerdem wurde die erste lebenslange Haftstrafe von einem russischen Militärangehörigen für den Mord an einem 62-jährigen Mann in der Region Sumy erhalten.

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