Danke für den herzlichen Empfang – Duda hat das Ukrainische Haus in Davos besucht

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Duda besuchte das ukrainische Haus in Davos/getty images

< stark _ngcontent-sc87="">Der polnische Präsident Andrzej Duda besuchte das Haus der Ukraine in Davos und bedankte sich für den herzlichen Empfang. Der Politiker demonstrierte erneut seine Solidarität mit dem ukrainischen Volk.

Der Politiker twitterte, dass er dem Ukrainischen Haus für den herzlichen Empfang dankbar sei. Er sagte, es sei ein schwieriger Tag gewesen. Denken Sie daran, dass der Krieg in der Ukraine das Hauptthema dieses Forums ist.

Es war ein sehr arbeitsreicher Tag in Davos. Viele Treffen. Wichtige Gespräche über Polen und unsere Region. Am Ende des Besuchs besuchte ich das Ukrainische Haus. Vielen Dank für den herzlichen Empfang“, sagte Duda.

Duda kritisierte Deutschland für die schwache Unterstützung der Ukraine

Am Rande des Davoser Forums kritisierte Andrzej Duda Deutschland dafür, ein Versprechen zum Austausch von Panzern gebrochen zu haben. Wie Sie wissen, versprach die Regierung in Berlin Polen Leopard-Panzer anstelle der bestehenden polnischen Panzer, die in die Ukraine geliefert werden.

Übrigens besuchte der polnische Präsident kürzlich die Ukraine, wo er die volle Unterstützung der Ukraine zusicherte Ukrainer in ihrem Wunsch, der EU beizutreten.

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Während einer Rede in der Werchowna Rada sagte Andrzej Duda auch, Polen habe der Ukraine Waffen im Wert von 2 Milliarden Dollar geliefert. Wir sprechen über Panzer, Schützenpanzer, Luftverteidigung und militärische Munition.

Kurz zum Forum in Davos

  • Der Krieg in der Ukraine ist das Hauptthema der diesjährigen Forum. Insbesondere Davos 2022 könnte ein weiterer Ausgangspunkt für den Marshallplan für die Ukraine sein.
  • Die Financial Times hat die Erneuerung der Ukraine nach dem Krieg in ihre Top-5-Themen aufgenommen, die beim Davos Forum 2022 folgen werden.
  • Zum ersten Mal seit 25 Jahren findet das Forum ohne Russland statt. Das Aggressorland wurde nicht zu dem prestigeträchtigsten Wirtschaftsereignis eingeladen, außerdem wurde der Gruppe die Teilnahme am Gipfel verboten.

Eine beschämende Aussage auf dem Forum machte der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger. Er sagte, dass die Ukraine einen Teil des Territoriums an Russland abtreten muss, um Frieden mit Russland zu erreichen.

Die Erklärung kam, nachdem Wolodymyr Selenskyj bei der Eröffnung des Gipfels eine kraftvolle Rede gehalten hatte, in der er sagte: „ rohe Gewalt wird wieder Frieden herrschen, wenn Russlands Invasion in der Ukraine unbeantwortet bleibt”.

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