Die Russen rechtfertigen die zynische Hinrichtung des ZNPP-Arbeiters mit der „Beteiligung“ an dem Attentat auf Shevchik

Russen rechtfertigen die zynische Hinrichtung eines ZNPP-Arbeiters mit der 'Beteiligung' am Attentat auf Shevchik

Besatzer rechtfertigen den Angriff auf einen ZNPP-Arbeiter mit der Beteiligung am Attentat auf Shevchik/Ukrinform

In Energodar gab es am 22. Mai eine Explosion in dem Haus, in dem die Mutter des Kollaborateurs Andrei Shevchik lebt. Danach erschossen die russischen Invasoren den ZNPP-Arbeiter und rechtfertigten sich damit, dass er in diesen Vorfall verwickelt war.

Glücklicherweise überlebte der Mann nach dem Angriff der Invasoren. Er befindet sich derzeit im Krankenhaus.

Die Besatzer rechtfertigen die Erschießung des ZNPP-Arbeiters mit der Beteiligung an dem Attentatsversuch auf Shevchik

Die Polizeibehörde des Bezirks Zaporizhzhya sagte, dass die Russen in Energodar in das Haus von Sergei Shvets, einem Angestellten des AKW Zaporizhzhya, eingebrochen seien Energiereparatureinheit und schoss mit automatischen Waffen auf ihn.

< p class="bloquote cke-markup">Der Mann wurde mit mehreren Schusswunden in das städtische Krankenhaus eingeliefert. Ärzte kämpfen um sein Leben, heißt es in der Nachricht.

Unterdessen meldeten die Besatzer in ihren Telegrammkanälen, sie hätten einen „Terroristen“ liquidiert, der angeblich des versuchten Mordes an dem Kollaborateur und selbsternannten „Bürgermeister“ Andriy Shevchik schuldig war.

Kurz zum „Attentat“ über Gauleiter Shevchik

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  • In Energodar ereignete sich am 22. Mai eine Explosion in dem Haus, in dem die Mutter des Kollaborateurs Shevchik lebt.
  • Ein Verbündeter der Invasoren kommt oft zu Besuch, und an diesem Tag besuchte er sie mit zwei Wachen, weil er die Gefährlichkeit seiner Position versteht, da es auch in der zeitweise besetzten Stadt noch Widerstand gegen die Besatzungsbehörden gibt.
  • Es ist noch nicht sicher bekannt, was die Explosion verursacht hat. Eine der Versionen ist, dass die Invasoren, wie schon so oft in den vorübergehend besetzten Gebieten, beschlossen, Shevchik zu entfernen, der “seiner Pflicht” nicht nachkam.
  • Nach diesem Vorfall begannen die Russen um nach den mutmaßlichen Organisatoren des Attentats zu suchen. Sie brachen in alle Wohnungen des Hauses ein, in dem sich die Explosion ereignete. Die Besatzer verstärkten auch ihre Kontrollen an Checkpoints und suchten mit zwei Männern nach einem Auto.
  • Nach der Explosion wurde Shevchik in einem Auto mit dem Buchstaben Z zur Sanitätseinheit gebracht. Ärzte fanden ihn mit zahlreichen Verbrennungen, einer Gehirnerschütterung und einem gebrochenen Schlüsselbein.
  • Dann wurde der Kollaborateur in Richtung des vorübergehend besetzten Melitopols abgeführt.
  • Nach Angaben des wirklichen Bürgermeisters Dmitry Orlov , entweder weigerten sich die örtlichen Ärzte, dem Verräter der Ukraine zu helfen, oder die Eindringlinge entschieden, den Ärzten von Energodar nicht zu vertrauen.

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