In Vasilyevka in Zaporozhye übersteigt die Zahl der russischen Truppen bereits die Zahl der Anwohner

In Wassiljewka in Saporoschje übersteigt die Zahl der russischen Militärs bereits die Zahl der Ortsansässigen

In Wassiljewka gibt es mehr russische Militärs als Ortsansässige/Ukrinform

< strong _ngcontent-sc128="">Leider stehen einige Siedlungen in Zaporozhye vorübergehend unter russischer Besatzung. Insbesondere die Anwohner von Vasilievka sagten, dass die Zahl der Eindringlinge die Zahl der Zivilisten bereits überschritten habe.

Auch in anderen Siedlungen gibt es mehr russische Soldaten. Insbesondere in Novogorovka und Inzhenerny.

In Vasilyevka gibt es mehr Eindringlinge als Anwohner

Bewohner des Dorfes Novogorovka in Vasilyevsky Bezirk sprach über die Zunahme des russischen Militärs.

Die Bewohner ließen sich in der Schule und im Kulturhaus nieder. Die gleiche Situation ist im Dorf Inschenernoe im Bezirk Pologowski, hieß es in der Polizeidienststelle des Bezirks Saporischschja.

In Gusarka ließen sich die Eindringlinge wiederum in verlassenen Häusern nieder. Am 21. Mai machten sie einen Umweg und raubten dann die Häuser aus, die sie verlassen hatten.

Außerdem übersteigt die Zahl der russischen Militärs in Wassiljewka bereits die Zahl der Anwohner. Gleichzeitig rauben die Eindringlinge weiterhin ukrainische Zivilisten aus. Die Russen nehmen aus ihren Häusern alles mit, was sie wollen.

Zur Situation in Zaporozhye

  • Leider kontrollieren die russischen Besatzer weiterhin Melitopol. Anwohner sagten, dass die Russen ständig gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen und “Spaß haben” auf der Straße. Zivilisten leiden darunter. Insbesondere überfuhren die Entführer einen Personenwagen, in dem die Frau gefangen war.
  • In der Polizeidienststelle des Bezirks Zaporizhzhya bemerkten sie, dass das Opfer ins Krankenhaus gebracht wurde, wo sie medizinische Hilfe leisteten. Gleichzeitig bestreiten die Russen wie immer ihre Beteiligung an diesem Ereignis.
  • Auch in der städtischen Siedlung Mikhailovka im Wassiljewski-Bezirk raubten die Eindringlinge eine der Apotheken aus. Danach kündigten sie zynisch die Eröffnung der ersten städtischen Apotheke an. Es ist interessant, dass die Eindringlinge nicht daran gehindert werden, dass die Medizin dort ukrainisch ist.
  • Außerdem sammeln die Russen aktiv persönliche Daten von Anwohnern. Insbesondere bieten sie in Melitopol an, den Rentnern, die freiwillig ihre Dokumente zur Verfügung stellen, 10.000 Rubel zu geben.
  • Gleichzeitig verhalten sich die Eindringlinge in Wassiljewka etwas anders. Sie bieten Anwohnern finanzielle Unterstützung an, aber um sie zu erhalten, müssen Sie alle Ihre persönlichen Daten angeben.

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