Keine Alternative zur EU, sondern eine Ergänzung: Macron stellte klar, warum er sein Projekt einer neuen europäischen Gemeinschaft vorantreibt

Keine Alternative zur EU, aber Ergänzung: Macron hat klargestellt, warum er sein Projekt der neuen europäischen Gemeinschaft vorantreibt

Macron hat erklärt, warum er sein Projekt des neuen Europäers vorantreibt community/Channel 24 collage

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Initiative zur Gründung einer “Europäischen Politischen Gemeinschaft” ergriffen. Laut ihm ist dies keine Alternative zur EU, sondern nur eine Ergänzung.

Eine solche Aussage machte der Präsident am 19. Mai. Das berichtet Channel 24 unter Berufung auf seine Aussage bei einem Treffen mit der moldawischen Präsidentin Maia Sandu.

Wer in die Community eintreten sollte

Macron traf sich mit Sandu, weil Moldawien am 3. März einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft gestellt hatte. Während seiner Rede wies der französische Staatschef darauf hin, dass er bereits das Projekt der Europäischen Politischen Gemeinschaft im Europäischen Parlament vorgeschlagen habe.

Als Teil einer solchen Entscheidung sollten sich laut diesem Politiker die demokratischen europäischen Nationen vereinen. Allerdings ging es um jene Länder, die den EU-Beitritt anstreben.

Diese Gemeinschaft ist keine Alternative zum Beitrittsprozess, sondern eine Ergänzung, die unabhängig davon eine stärkere Struktur der politischen, Energie- und Investitionsbeziehungen mit mehreren Ländern ermöglicht, die dies wünschen (Join the EU – Channel 24), sagte Macron.

Er fügte hinzu, dass Europa in einigen Wochen in der Lage sein werde, auf die Anfrage Moldawiens zu reagieren. Die Sicherheitslage, die geopolitische und die humanitäre Situation erfordern es.

Ich erinnerte mich an die Bedrohung der Sicherheit und die humanitären Probleme

Macron versicherte seinem Gast zudem, dass Frankreich und ganz Europa ihren Staat unterstützen würden. Schließlich hat Moldawien als Nachbar der Ukraine viele Menschen aufgenommen, die gezwungen waren, vor dem Krieg zu fliehen. Aufgrund der Flüchtlingshilfe sei das Land mit einer schwierigen humanitären Situation konfrontiert.

Zusätzlich erwähnte er Sicherheitsfragen. Jetzt droht Moldawien eine Eskalation in der nicht anerkannten pro-russischen Quasi-Republik – Transnistrien.

Die jüngsten Vorfälle in der Region Transnistrien der Republik Moldau zeigen, dass die Verbreitung Eine Übertragung des Konflikts auf Nachbarländer könne nicht ausgeschlossen werden, betonte der französische Präsident.< /p>

Frankreich bleibe seiner Meinung nach besonders aufmerksam gegenüber der Sicherheitslage in der Region und jeder Verletzung der Stabilität, Souveränität und territorialen Integrität von Moldawien.

Es sei darauf hingewiesen, dass Maia Sandu am 7. Mai versicherte, dass noch nichts ihr Land bedroht. Die Behörden beobachten die Entwicklungen jedoch weiterhin genau. Sie ist überzeugt, dass alle Anstrengungen unternommen werden müssen, um eine Destabilisierung der Situation zu verhindern.

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