Senat bestätigt Brink als US-Botschafter in der Ukraine – Medien

Senat bestätigt Brink als US-Botschafter in der Ukraine, Medien

Senat bestätigt Brink als US-Botschafter in der Ukraine/Flickr

Der Senat genehmigte die Ernennung von Bridget Brink zur US-Botschafterin in der Ukraine. Am Tag zuvor wurde die Kandidatur des Politikers vom Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Senats genehmigt.

Dies wurde am Morgen des 19. Mai (Kiewer Zeit) aus Medienveröffentlichungen bekannt. Solche Informationen wurden jedoch noch nicht auf der Website des Senats veröffentlicht.

Alle ohne Ausnahme unterstützten sie

Die Ernennung wurde per Stimmabgabe bestätigt. Laut Reuters war dies einstimmig.

Es sei darauf hingewiesen, dass der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten ebenfalls einstimmig für die Ernennung gestimmt hat. „Nach drei Jahren Abwesenheit des US-Botschafters in der Ukraine haben wir endlich die Gelegenheit, das Narrativ zu ändern. Bridget Brink ist qualifiziert und bereit“, stellte der Senat damals fest.

Über Bridget Brink

    < li>Der Diplomat stammt ursprünglich aus Michigan und spricht mehrere Sprachen gleichzeitig – Russisch, Georgisch, Slowakisch, Serbisch und Französisch.
  • Der Beamte wurde 2019 zum US-Botschafter in der Slowakei ernannt. Dann schlug der amtierende Präsident Donald Trump ihre Kandidatur vor.
  • Außerdem war sie zuvor in Usbekistan und Georgien tätig. Im Allgemeinen erstreckt sich ihre diplomatische Karriere über 25 Jahre.
  • Insbesondere war Brink auch leitende Beraterin und stellvertretende stellvertretende Sekretärin des Büros für europäische Angelegenheiten im US-Außenministerium. Dort war sie zuständig für Osteuropa-Angelegenheiten sowie den Kaukasus.

Warum gab es so lange keinen Botschafter

Die US-Botschaft in der Ukraine hat seit Mai 2019 keinen bestätigten Botschafter mehr. Der damalige Präsident Donald Trump beschloss, Marie Yovanovitch abzuberufen. CNN weist darauf hin, dass dies zum Teil auf Druck von Trumps ehemaligem Anwalt Rudy Giuliani zurückzuführen sei.

Der Präsident hatte Yovanovitchs Arbeit jedoch bereits vor der Abberufung wiederholt kritisiert. Aber laut BuzzFeed war der Grund der Druck der christlichen Gemeinden, angeführt vom amerikanischen Pastor Dale Armstrong. Angeblich nahm der Botschafter am March of Equality teil. Viele US-Christen waren angeblich empört darüber, dass Yovanovitch auf diese Weise die LGBT-Gemeinschaft im Namen des Landes unterstützte.

Wer hat diese Arbeit gemacht

Es gab zwar keinen Botschafter des Landes in der Ukraine, eine Anklage d'affaires arbeitete hier USA Christina Quinn. Sie wird nun nach Washington zurückkehren.

In einem Interview mit Channel 24, das am 17. Mai ausgestrahlt wurde, versicherte die kommissarische Leiterin der US-Botschaft, dass ihre letzten drei Jahre Arbeit unvergesslich gewesen seien. Sie ging auch davon aus, dass sie keine wichtigeren Dinge zu tun hätte als hier.

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