Mangelnder Konsens zwischen den Partnern über das Endziel des Krieges ist ein Problem – Kuleba

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Kuleba über den Sieg der Ukraine/Außenministerium der Ukraine

Dmytro Kuleba sagte, dass der fehlende Konsens zwischen den ukrainischen Partnern über das Endziel des Krieges ein Problem sei.

Der ukrainische Außenminister Kuleba betonte dass sich alle einig sind: Russland sollte nicht gewinnen. Es gibt jedoch noch Diskussionen darüber, wie der Sieg der Ukraine aussehen soll. Der Minister gab die entsprechende Erklärung in der Sendung von United News ab, berichtet Channel 24.

Der fehlende Konsens zwischen unseren Partnern über das endgültige Ziel dieses Krieges ist ein Problem. Konventionell wird uns gesagt: Sie werden definitiv nicht verlieren. Und das ist dein Sieg. Aber wie Ihr Sieg auf komplexe Weise aussehen wird, ist eine andere Frage – betonte Kuleba.

Der Leiter des ukrainischen Außenministeriums bemerkte, dass er nur zwei Punkte anmerken möchte. Nach all dem, was die Ukrainer erlebt haben, müssen sie vor allem an sich glauben. Nur das ukrainische Volk und die ukrainischen Behörden werden die Parameter ihres Sieges bestimmen.

Kuleba betonte, dass die Ukraine bestimmen werde, was, wo und wann es enden werde. Der Krieg findet auf ukrainischem Boden statt. Das ukrainische Volk kämpft. Wir danken den Partnern für ihre Hilfe. Keiner von ihnen hat jedoch das moralische oder das politische Recht, die Ukrainer zu brechen und sie zu Zugeständnissen zu zwingen.

Vier Elemente für den Sieg

Der Außenminister sagte, die Ukraine sei es den Krieg gewinnen. Gewonnen hat sie allerdings noch nicht. Kuleba betonte: Die Ukraine muss um jeden Preis gewinnen. Andernfalls verschwindet es einfach. Dann wird es ein ganz anderes Europa sein.

Kuleba nannte 4 Elemente, die den Sieg markieren werden:

  • Befreiung der besetzten Gebiete, insbesondere auch Krim und Donbass.
  • Reparationen aus Russland.
  • Tribunal für russische Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
  • Sicherung Die Ukraine in der europäischen Integration

Der Außenminister sagte auch, dass die europäische Integration der Ukraine bereits ein Kampf gegen Vorurteile sei. Kuleba erinnerte daran, wie im Jahr 2016, als das niederländische Referendum über die Ukraine und das Assoziierungsabkommen abgehalten wurde, starke antiukrainische Gefühle im Land herrschten.

“Der Mann, der hinter dieser Kampagne stand (Thierry Bode – Channel 24), Russland unterstützt. Wir sind immer noch besorgt über das Referendum, das Sie später als Fehler betrachten werden”, sagte Kuleba.

Er fügte auch hinzu, dass das Hauptvorurteil darin bestehe, dass die Ukraine angeblich nicht zu Europa gehöre.

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Kuleba merkte an, dass die Ukraine nicht sagt: „Schließt euch morgen der EU an“. Indem er den Staat jedoch zu einem Kandidaten macht, wird er dazu beitragen, bestehende Probleme zu überwinden.

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