Die Eindringlinge beschießen weiter die Grenze: Sie treffen die Gebiete Sumy und Tschernihiw

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Besatzer beschießen weiterhin die Regionen Sumy und Tschernihiw/Collage von Channel 24

Den Streitkräften der Ukraine gelang es schon früher, die russischen Besatzer von der Staatsgrenze in den Gebieten Sumy und Tschernihiw zu vertreiben. Der Feind beschießt diese Regionen jedoch weiterhin von seinem eigenen Territorium aus.

Gleichzeitig führen die Eindringlinge bewaffnete Provokationen an der äußersten Grenze Russlands zu den Regionen Sumy und Chernihiv durch. Diese Information wurde am Abend des 17. Mai vom staatlichen Grenzdienst der Ukraine gemeldet.Der Staatsgrenzdienst teilte mit, dass heute, am 17. Mai, die Häuser eines Sommerhauses in der Nähe eines der Grenzpunkte im Bezirk Schostka des Gebiets Sumy unter feindlichem Beschuss litten.

Außerdem wurde entlang des Grenzgebiets im Bezirk Gorodnyansky feindlicher Mörserbeschuss registriertGebiet Tschernihiw. In der Nähe der Datscha-Anlage explodierten zwei Dutzend russische Minen, die von den Eindringlingen aus dem Dorf Zernovo in der Region Brjansk in Russland abgefeuert wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass dieser Beschuss auch von Feuer aus schweren Maschinengewehren feindlicher gepanzerter Fahrzeuge begleitet wurde.

Insgesamt haben die ukrainischen Grenzschutzbeamten heute bereits 7 Fälle des Einsatzes von Waffen durch russische Invasoren an der Grenze zur Ukraine in der Region Sumy. In der Region Tschernihiw gab es insgesamt 2 solcher Angriffe pro Tag.

Die Folgen des feindlichen Beschusses der Grenzgebiete der Regionen Sumy und Tschernihiw/Foto durch den Landesgrenzschutz

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Insbesondere haben die Eindringlinge vom Dorf Lokot aus einen Mörserangriff auf ukrainische Gebiete geführt. Nach Angaben des staatlichen Grenzdienstes versuchten gestern, am 16. Mai, von dort feindliche Saboteure, in die Region Sumy einzudringen, wurden jedoch von ukrainischen Grenzschutzbeamten getroffen, weshalb sie sich zurückzogen.

In zwei Fällen haben russische Rassisten auf das Grenzgebiet ihres eigenen Landes geschossen, fügte der Staatsgrenzdienst der Ukraine hinzu.

Übrigens, heute das ukrainische Militär der Staatsgrenze Der Dienst beobachtete auch Überflüge russischer bemannter und unbemannter Flugzeuge nahe der Grenze.

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