Russische Propagandisten selbst bestätigen die Schrecken, die sie in Mariupol angerichtet haben

Russisch Propagandisten selbst bestätigen die Schrecken, die sie in Mariupol angerichtet haben

Die Eindringlinge zeigten frische Gräber in der Nähe von Mariupol/Collage von Channel 24

< stark _ngcontent-sc87=" ">Die russischen Invasoren veröffentlichten die Verschwörung. Darin versuchten sie, die Informationen über ausgehobene Gräben für die Beerdigung der Einwohner von Mariupol zu widerlegen. Aber stattdessen zeigten sie die Schrecken, die von ihren eigenen Kämpfern begangen wurden.

Das Komplott der russischen Propagandisten wurde vom Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petr Andryushchenko, geteilt. Er stellte fest, dass die Eindringlinge in ihrem Wunsch, eine Widerlegung herauszugeben, der ganzen Welt die Folgen von Gräueltaten zeigten.

Vor dem Hintergrund von Hunderten von namenlosen Gräbern

Alexander Simonov, so der Name des Propaganda-Pseudojournalisten, kam persönlich zum Friedhof in Stary Krym. Er tat dies, um Fehlinformationen über ausgehobene Gräben am Stadtrand von Mariupol zu widerlegen. Und egal, wie sehr er sich bemühte, es stellte sich als ehrlich gesagt gruselig heraus.

Auf dem Video sieht man einen Graben, in dem Särge aufgereiht sind. Wie der Korrespondent feststellt, ist dies der Fall kein Massengrab, weil jeder in einem separaten Sarg liegt, und diese Methode verwendet wird, um die Bestattung zu beschleunigen. Aber…

In Mariupol gibt es keine Särge und kann es auch nicht sein. Aus technischen Gründen. Deshalb sei alles in dem Video definitiv extra für das „Bild“ mitgebracht und aufgestellt worden, betonte Andryushchenko.

Kuffaren zeigten Massengräber bei Mariupol: Video ansehen

< p >Außerdem zeigen sie in der Propagandahandlung eine riesige Anzahl frischer Gräber. Alle sind namenlos. Stattdessen ragen darüber Platten mit Nummern hervor, die sich angeblich im Laufe der Zeit zu den Namen und Angaben zu den Toten verändern werden. Wie dem auch sei, dieser Versuch war erbärmlich und zynisch.

Satellitenbilder zeugen von den Schützengräben

Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass neue Gräben in der Nähe von Mariupol ausgehoben wurden. Wir sprechen von den Siedlungen Stary Krym und Vinogradnoye.

Also gelang es dem Satelliten von Planet Labs, im Dorf Stary Krym signifikante Veränderungen aufzuzeichnen. Genauer gesagt hat sich die Fläche des Massengrabes um mehr als 100 Meter vergrößert. War es vorher 200 Meter lang, so ist es jetzt 340 Meter lang. Dies wird mit ähnlichen Bildern verglichen, die im April aufgenommen wurden.

Wie ist die aktuelle Situation in Mariupol? Kurz gesagt

Am Tag zuvor sagte Petr Andryushchenko, dass die Bewohner von Mariupol gezwungen würden, die Trümmer zu beseitigen. Ihnen wird versprochen, es in Rubel zu bezahlen, aber die Bewohner von Mariupol lehnen massenhaft ab. Keiner der Einheimischen will den Befehlen der Besatzer Folge leisten.

Gleichzeitig werden Pseudofreiwillige aus Russland nach Mariupol gebracht. In der Stadt erschienen Vertreter aller möglichen “öffentlichen Organisationen” sowie Mitarbeiter des russischen Ministeriums für Notsituationen. Die Pseudo-Freiwilligen selbst kooperieren mit den Besatzern und helfen bei der Organisation der „Filterung“.

Währenddessen brechen in der Stadt Brände aus. Grund dafür ist ein Versuch der Besatzer, die Stromversorgung in Mariupol wiederherzustellen. Außerdem verbergen die russischen Invasoren nicht das Ziel, das sie verfolgen. Sie brauchen Licht für die Arbeit der Besatzungsverwaltung, sowie des “humanitären Hauptquartiers”.

Außerdem versuchten sie, die Wasserversorgung in der Stadt wiederherzustellen. Dadurch wurden Keller überschwemmt. Aber das Schlimmste ist, dass das Wasser die Leichen der Toten, die in den Höfen begraben sind, buchstäblich wegspült.

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