In Transnistrien sagten sie, dass “Molotow-Cocktails” in das Öldepot und das militärische Registrierungs- und Einberufungsbüro in Tiraspol geworfen wurden

Transnistrien gab bekannt, dass

Heute morgen, am 13. Mai, im sogenannten Innenministerium der nicht anerkannten „Pridnestrowischen Republik Moldau“ kündigte einen Versuch an, ein Öldepot und ein Militäreinsatzbüro mit Molotow-Cocktails in Brand zu setzen.

Wer genau versucht hat, diese Brandstiftungsversuche in Tiraspol zu begehen, ist unbekannt.

Das “Innenministerium” Pridnestrowiens hat dies auf seinem Telegrammkanal mitgeteilt.

Zuerst hielt angeblich um 4:15 Uhr morgens ein Auto in der Nähe des Öldepots eines der Unternehmen an, aus dem ein unbekannter Mann ausstieg, eine Brandmischung auf das Objekt warf und verschwand. In der Folge brach Gras aus, das Feuer konnte aber schnell gelöscht werden.

Der zweite Fall von Brandstiftung des Militärmelde- und Einberufungsamtes soll sich eine halbe Stunde später ereignet haben. Unbekannte warfen zwei Molotowcocktails in das Gebäude.

“Einer von ihnen flog durch den Aufprall auf den Bürgersteig, der zweite blieb in den Fenstergittern stecken. Das Feuer wurde von den Wachen schnell gelöscht. Es gab keine Schäden oder Verletzten in beiden Einrichtungen”, heißt es in der Mitteilung.

< p>Transnistrien gab an, dass „Molotow-Cocktails“ in das Öldepot und das militärische Registrierungs- und Einberufungsamt in Tiraspol geworfen wurden“ /></p>
<p>Die beschlagnahmten Bruchstücke der Flaschen mit den Resten der Brandmischung wurden zur Untersuchung übergeben, die Verdächtigen befanden sich angeblich in einem Auto mit ausländischen Nummern.</p>
<p>„Es ist bekannt, dass das ausländische Auto mit ausländischen Nummernschildern unterwegs war. Der Plan „Abfangen“ wurde in der „Republik“ angekündigt, und es werden Maßnahmen ergriffen, um den Standort des Autos festzustellen“, berichtete das Innenministerium der PMR .</p>
<p>Früher berichtete der ukrainische Geheimdienst, dass <strong>Russland absichtlich die Situation in Transnistrien verschlimmert</strong>, um sie als psychologischen Angriff auf die Ukraine zu benutzen. Aufgrund des ausbleibenden Erfolges bei der sogenannten „Sonderoperation“ versucht das Besatzungskommando nahe der ukrainischen Grenze Instabilitätszonen zu schaffen, um die Kräfte der ukrainischen Armee zu zerstreuen und abzulenken.</p>
<p >Erinnern Sie sich, laut US-Geheimdienst beabsichtigt der russische Präsident Wladimir Putin, das Kriegsrecht in Russland einzuführen und <strong>einen Krieg in Transnistrien zu entfesseln.</strong></p>
<p>Es wurde auch berichtet, dass russische Invasoren in Transnistrien sind Streuung <strong>gefälschter Schüsse aus der Ukraine.</strong> Darüber hinaus brachte das russische Militär <strong>die Armee im nicht anerkannten Transnistrien in volle Kampfbereitschaft.</strong></p>
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