In der Region Donezk traf eine russische Rakete wie durch ein Wunder keine Menschen, die für Renten anstanden

In der Region Donezk traf eine russische Rakete auf wundersame Weise keine Menschen, die für eine Rente anstanden

In der Region Donezk traf eine russische Rakete auf wundersame Weise keine Menschen/Collage Kanal 24

Im Bezirk Kramatorsk in der Region Donezk traf eine Rakete ein Haus, in dessen Nähe sich eine Menschenmenge befand Menschen. Sie alle kamen dorthin, um eine Rente zu erhalten.

Es gab Opfer infolge des Schlags, aber alles hätte zu einer größeren Tragödie werden können. Der Leiter der Gebietsgemeinde Tscherkassy, ​​Andriy Golovash, teilte dies der Polizei am 12. Mai mit.

Im Haus gibt es noch Mieter

Insgesamt wurden 6 Personen, die sich in dem von den Russen angegriffenen Haus befanden, verletzt. Eine Person musste zur Behandlung in den Westen der Ukraine gebracht werden.

Trotz der Zerstörung eines Teils des Hauses leben dort jedoch immer noch Bewohner von 10 Wohnungen. Das Gebäude wird renoviert. Sie haben es bereits geschafft, das beschädigte Dach abzudecken und die zerbrochenen Fenster zu schließen. Die meiste Zeit sind die Menschen jedoch gezwungen, im Keller zu bleiben. Schließlich kann jederzeit ein neuer Beschuss beginnen.

In der Region Donezk traf eine russische Rakete auf wundersame Weise Menschen nicht, die für Renten anstanden

Das von der Rakete getroffene Haus/Foto der Nationalpolizei

Wie ist die Situation in diesem Teil des Landkreises insgesamt

In Cherkasy UTC, wo es passierte, ist die Situation äußerst angespannt. Private Haushalte, Infrastruktureinrichtungen und sogar Schulen wurden durch den ständigen Beschuss beschädigt.

Gleichzeitig bleiben die Menschen oft ohne Mobilfunk. Es stört ein normales Leben und die Tatsache, dass dort von Zeit zu Zeit Gas und Strom verschwinden.

Die Polizei fuhr durch mehrere Siedlungen dieser Frontzone. Sie sprachen mit den Einheimischen und verteilten die mitgebrachte humanitäre Hilfe. Außerdem helfen sie Ausreisewilligen.

Familien werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Polizeiautos zu Zügen und überregionalen Bussen gebracht“, heißt es in der Nachricht.

Die Polizeibeamten fügten hinzu, dass sie in diesen schwierigen Zeiten immer in Kontakt bleiben. Schließlich sollten sie den Bürgern rund um die Uhr Unterstützung bieten.

Strafverfolgungsbeamte zeigten die Situation in der Gemeinde Tscherkassy/Foto der Nationalpolizei

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Wie durch ein Wunder traf eine russische Rakete nicht aus der Region Donezk in Menschen, die auf Renten warten

In der Region Donezk verfehlte eine russische Rakete wie durch ein Wunder Menschen, die auf Renten warten

Wie durch ein Wunder traf eine russische Rakete nicht in der Region Donezk in Menschen, die auf Renten warten

In der Region Donezk traf eine russische Rakete wie durch ein Wunder Menschen nicht, die für Renten anstanden

Der Präsident reagierte emotional auf die Aktionen der Russen

In seiner Ansprache am 12. Mai sprach der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, erneut offen über die Aktionen des Feindes. Er betonte, dass die russischen Generäle todkrank seien. Zum Beispiel ist es unmöglich, die Befehle zur Begehung von Kriegsverbrechen irgendwie zu erklären.

Russland bombardiert unsere Schulen und Krankenhäuser und viele andere zivile Objekte. Aber das kann nicht einmal durch irgendwelche militärischen Ziele gerechtfertigt werden.

Die strategische Niederlage Russlands ist bereits für jeden auf der Welt offensichtlich und sogar für diejenigen, die noch immer mit ihnen kommunizieren. Es ist nur so, dass Russland noch nicht den Mut hat, das zuzugeben“, fügte der Staatschef hinzu.

Gleichzeitig fügte er hinzu, dass die Ukraine alles wieder aufbauen werde. Denn der Feind mag es versuchen, aber er wird niemals unseren Staat und unseren Wunsch nach Freiheit zerstören.

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