Erpressung und Drohung: Russen in Cherson zwingen Anbieter, sich mit russischen Netzen zu verbinden

Erpressung und Drohung: Russen in Cherson zwingen ISPs, sich mit russischen Netzwerken zu verbinden

Russen in Cherson zwingen ISPs, sich mit russischen Netzwerken zu verbinden/Pexels

Der Feind in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine tut sein Bestes, um alle Bedrohungen für sich selbst zu beseitigen. Er betrachtet die ukrainische Kommunikation und das Internet als eine davon.

Der Staatliche Dienst für Sonderkommunikation der Ukraine erklärte den Grund für ein solches Verhalten russischer Ungläubiger. Tatsache ist, dass sie Angst haben, dass die Menschen die Wahrheit nicht kennen. Schließlich fallen Ukrainer, die freien Zugang zu Informationen haben, nicht auf russische Propaganda herein, weil sie die Wahrheit über den Kriegsverlauf kennen.

Was Russen tun Ukrainische Kommunikation zu übertönen

Russische Invasoren versuchen ständig, ukrainische Internet-Netzwerke mit ihren eigenen zu verbinden. Sie wiederum wird von den russischen Spezialdiensten kontrolliert.

Daher haben die russischen Invasoren einen listigen Plan, um den Zugang zu ukrainischen Ressourcen zu blockieren und die Aktionen der Ukrainer im Netzwerk vollständig zu kontrollieren. Die Russen bedienen sich dabei verschiedener zynischer Methoden. Sie erpressen und bedrohen Menschen aus den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine. Zum Beispiel wird es Repressalien gegen diejenigen geben, die einer “Kooperation” mit dem Besatzungsregime nicht zustimmen.

Russische Ungläubige verletzen internationales Recht

Der Staatliche Sonderkommunikationsdienst gab sogar ein konkretes Beispiel für eine solche Situation, so dass kein Zweifel an der Richtigkeit bestand. Am Morgen des 13. Mai beschlagnahmten Ungläubige der sogenannten Nationalgarde das Gelände der Chersoner Firma „Status“. Dort schalteten sie alle Kommunikationsgeräte ab.

Nun griffen die Russen zur Erpressung. Sie sagten dem Management des Unternehmens, dass sie die gesamte Ausrüstung wegnehmen würden, wenn sie sich weigerten, sich von der besetzten Krim aus mit dem Netzwerk zu verbinden.

Was die russischen Invasoren auf ukrainischem Boden tun, ist eine grobe Verletzung des Völkerrechts. Staatliche Kommunikationsspezialisten zeichnen alle diese Fälle auf und werden sie als Beweis für Fälle gegen den Feind in internationalen Instanzen verwenden.

Neueste Nachrichten über die Region Cherson

< ul> < li> Zwei Kinder wurden am 12. Mai durch den Beschuss von Ungläubigen in der Region Cherson verletzt. Die Russen beschossen das Dorf Dobryanka in der Region Berislav, wodurch ein 9-jähriger Junge verletzt wurde. Die Russen schossen auch auf einen Konvoi von Autos mit Zivilisten, die beabsichtigten, die Besatzung zu verlassen. Ein 10-jähriges Kind, das in einem der Autos saß, wurde verletzt.

  • Es ist auch bekannt, dass die Russen in der zeitweise besetzten Region Cherson heimtückisch plündern. Sie stehlen Getreide, Traktoren und alles, was ihnen in die Hände fällt. Es gab sogar Informationen, dass die russischen Generäle selbst kämpften, um etwas zu stehlen.
  • Ebenfalls am 12. Mai wurde bekannt, dass die russischen Invasoren in Zavodovka in der Region Cherson eingedrungen waren. Die Siedlung ist Teil der Gemeinde Gornostaevskaya. Dort führen sie Kontrollen durch. Die ukrainische Regierung bat die Menschen, ruhig zu bleiben.
  • Leave a Reply