13 Menschen bei russischem Beschuss in der Region Mykolajiw verletzt

В 13 Menschen wurden am 12. Mai in der Region Nikolaev durch russischen Beschuss verletzt

13 Menschen wurden am 12. Mai in der Region Nikolaev verletzt/Collage aus 24 Kanälen

Am 12. Mai setzten russische Invasoren den Beschuss der Region Nikolaev fort. Daher wurden 13 Anwohner ins Krankenhaus gebracht.

Details zu den Folgen des Beschusses in der Region Mykolajiw

Zum Glück, Unter den Opfern sind keine Kinder. Alle Opfer sind Erwachsene.

Alle Opfer wurden in medizinische Einrichtungen gebracht. Sie erhalten die notwendige Hilfe, – bemerkt im Regionalrat von Nikolaev.

Am Morgen des 13. Mai befinden sich 165 Menschen, die unter Beschuss gelitten haben, in Krankenhäusern in der Region Nikolaev.

Die Leiterin des Regionalrats, Anna Zamazeeva, dankte den Ärzten, die rund um die Uhr Menschenleben retten.

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An der Grenze brennen die Regionen Mykolajiw und Cherson seit einer Woche

Auf der Kinburn Spit brach ein Großbrand aus. Aktivisten sagen, dass es dort noch nie ein solches Feuer gegeben hat, selbst während des Brandes von 2001, als 1.100 Hektar Land niederbrannten. Die Leute können das Feuer nicht löschen, weil die Russen das Feuerwehrauto und das Benzin mitgenommen haben. Außerdem gibt es im Wald viele nicht explodierte feindliche Minen und Stolperdrähte. Die Eindringlinge selbst haben es nicht eilig, das Feuer zu löschen, das bereits seit einer Woche brennt.

Pass auf! Am Abend des 12. Mai donnerten Explosionen in Nikolaev. Informationen über sie wurden von Bürgermeister Alexander Senkevich bestätigt. Der Bürgermeister forderte die Anwohner auf, ihre Unterkünfte nicht zu verlassen. Der Beamte versprach, alle Informationen später zu liefern.

Die Situation an der Front: die neuesten Nachrichten vom Generalstab der Streitkräfte der Ukraine

  • Die Russen versuchen, die volle Kontrolle zu erlangen über die Gebiete Donezk, Lugansk und Cherson.
  • Sie wollten Orekhovo und Kamyshevakha im Sturm einnehmen, aber nichts geschah.
  • In Richtung Kurakhovsky führten die Russen Offensivoperationen durch Richtung Maryinka und Richtung Limansky versuchten sie, im Gebiet Aleksandrovka Fuß zu fassen.
  • Aufgrund der Evakuierung der Anwohner könnte der Beschuss des Azovstal-Werks intensiviert werden. Die Besatzer werden noch aktiver mit strategischer Luftfahrt und Artillerie angreifen.
  • In Richtung Zaporozhye hat der Feind entlang der gesamten Kollisionslinie Artillerie abgefeuert.

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