Russland hat seine Zähne gegen den Beitritt der Ukraine nicht nur zur NATO, sondern auch zur EU geschärft

Russland hat seine Zähne gegen den Beitritt der Ukraine nicht nur zur NATO, sondern auch zur EU geschärft

Russland hat seine Zähne gegen den Beitritt der Ukraine zur EU geschärft/”Wort und Tat”< p _ngcontent-sc89=" " class="news-annotation">Aus irgendeinem Grund entschied der Kreml, dass er das Recht hat, über das Schicksal benachbarter unabhängiger Länder zu entscheiden. Aus den Lippen hochrangiger Funktionäre Russlands hört man oft Drohungen gegen jene Staaten, die sich für die europäische Zukunft entschieden haben.

Auch dieses Mal „erwischt“ die Ukraine. Laut russischen Telegrammkanälen lehnen russische Beamte den Beitritt unseres Landes zur EU ab, berichtet Channel 24.

Die Position des Kreml wurde von Dmitry Polyansky, stellvertretender Ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, geäußert.

Russlands Position in Bezug auf den Wunsch Kiews, der EU beizutreten, hat sich geändert, jetzt ist sie ähnlich der Position des Beitritts der Ukraine zur NATO, sagte Polyansky.

Auf die Frage, wann Russland Atomwaffen einsetzen könnte, sagte Polyansky: “Wenn Sie einen Atomstaat bedrohen, müssen Sie alle Optionen in Betracht ziehen.” Er erklärte auch, sobald Finnland und Schweden NATO-Mitglieder werden und Einheiten des Bündnisses dort sind, werden diese Gebiete ein mögliches Ziel für das russische Militär.

Achtung! Am 29. März, nach einer Gesprächsrunde in Istanbul, sagte Vladimir Medinsky, Berater des russischen Präsidenten und Leiter der russischen Delegation, dass Kiews schriftliche Vorschläge im Rahmen des Abkommens mit Russland den Wortlaut enthielten dass Moskau nicht gegen den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union sein würde.

Zuvor hatte Russland den Beitritt der Ukraine zur NATO kategorisch abgelehnt, weil er angeblich eine Art Gefahr für Russland darstellt. Über die EU war keine solche Rhetorik zu hören.

Der Weg der Ukraine in die EU: neueste Nachrichten

  • Volodymyr Selenskyj unterzeichnete am 28. Februar einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft. Der Antrag wurde schnell angenommen und bewilligt. Das garantiert uns aber noch keinen vorzeitigen Eintritt in die europäische Staatengemeinschaft.
  • Am 9. Mai zeigte der Bundespräsident Ursula von der Leyen den zweiten Teil des Fragebogens der EU. Die Ukraine hat den ersten Teil Mitte April fertiggestellt. Das Präsidialamt betonte, dass die Ukraine beabsichtigt, im Sommer 2022 den Kandidatenstatus zu erlangen.

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