Bereits 19 Mal: ​​APU hat russische Ausrüstung und Lager in Tschernobajewka mächtig getroffen

Schon 19 Mal: ​​AFU hat russische Ausrüstung und Lager in Tschernobajewka mit Gewalt getroffen

Die Streitkräfte der Ukraine haben die russischen Invasoren in Tschernobajewka mächtig angegriffen. Dort wurde mehrere Stunden lang feindlicher Sprengstoff gezündet.

Aleksey Arestovich machte die entsprechende Aussage. Es geschah am 12. Mai, dem 78. Tag des umfassenden Krieges, den Russland gegen die Ukraine begann.

AFU griff den Feind in Tschernobajewka mächtig an

Chernobaevka – Streik gegen die Anhäufung von Ausrüstung und die Zusammensetzung von Raketen- und Artilleriewaffen und Munition. Detonation für mehr als 3 Stunden. Es ist fertig. Serie 19“, schrieb Arestovich.

Der Berater des Leiters des OP erklärte, dass die Details des Angriffs in dem von ihm veröffentlichten Video enthalten seien und Comic-Aufnahmen zeigten.

Arestovich fügte anschauliches Filmmaterial des Angriffs der Streitkräfte der Ukraine gegen die Invasoren in Tschernobajewka hinzu: Sehen Sie sich das Video an

Kurz zum historischen Tschernobajewka

  • Russische Invasoren haben bereits Angst vor Tschernobajewka in Gebiet Cherson. Insbesondere veröffentlichte der SBU am 12. Mai ein abgehörtes Gespräch eines Russen. Er erzählte seiner Mutter, dass das Dorf unter ständigem Beschuss stand, sodass andere russische Besatzer sogar Angst hatten, sich der legendären Siedlung zu nähern. Aber er sagte seinem Vater, dass sie den größten Teil ihrer militärischen Ausrüstung verloren hätten und nichts hätten, womit sie kämpfen könnten.
  • Zuvor hatten die Streitkräfte der Ukraine das russische Militär bereits 18 Mal im Gebiet von Tschernobajewka angegriffen. Trotzdem ist das Dorf für die Russen wichtig, denn für sie ist Tschernobjewka ein Objekt von entscheidender Bedeutung für die militärische Infrastruktur. Insbesondere brauchen sie einen Flugplatz mit harter Oberfläche, um feindliche Hubschrauber zu landen.
  • Gleichzeitig will das russische Militär in Massen nicht in der Ukraine kämpfen und kehrt nach Hause zurück. Deshalb schickt Moskau “erfahrene Bestrafer”, die in Syrien gekämpft haben, in unseren Staat.
  • Trotz der Drohungen geriet das russische Militär bei der Erwähnung von Tschernobajewka in Panik. Sie weigern sich massiv, in diese Richtung in die Offensive zu gehen. Stattdessen sucht das russische Kommando nach “Narren”.

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