Ich sah Menschen, die noch in kalten Kellern lebten: Der britische Botschafter besuchte Irpin

Ich sah Menschen, die noch in kalten Kellern lebten: Der britische Botschafter besuchte Irpen

Der britische Botschafter besuchte Irpen./Channel 24 Collage

Melinda Simmons, britische Botschafterin in der Ukraine, besuchte das zerstörte Irpin. Sie ist schockiert über die Gräueltaten der russischen Invasoren.

Melinda Simmons besuchte das Zentrum von Irpin. Die russische Armee hat dort alles zerstört, was sie konnte.

Das Stadtzentrum wurde einfach zerstört

Laut Melinda Simmons ist das Stadtzentrum buchstäblich zerstört . Dabei wurden sowohl Wohngebäude als auch viele andere zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt.

Heute war ich in Irpen. Das Stadtzentrum ist eine Horrorgeschichte der Zerstörung. Häuser, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Einkaufszentren wurden zerstört“, schrieb die Botschafterin.

Sie traf auch Stadtbewohner, die immer noch gezwungen sind, in „dunklen, kalten Unterkünften“ zu leben. Immerhin sind ihre Häuser zerstört.

Fotos von Melinda Simmons in Irpen

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Ich sah Menschen, die immer noch in kalten Kellern lebten: Die Geliebte des britischen Botschafters besuchte Irpin

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Ich sah Menschen, die noch in kalten Kellern lebten: Geliebte Botschafterin von Großbritannien besuchte mich Irpin

Die Eindringlinge beschossen viele Wohngebäude/Foto von Melinda Simmons

Besuche ausländischer Politiker in der Ukraine

In letzter Zeit reisen viele Politiker aus anderen Ländern der Welt in die Ukraine, um dies zu bestätigen ihre Unterstützung. Hier sind einige wichtige Besuche. Es gab noch viele mehr.

Am 10. Mai trafen der niederländische Außenminister Wopke Gukstra und die deutsche Annalena Burbock in der Ukraine ein. Sie besuchten die von den russischen Besatzern besonders betroffenen Wohnviertel Bucha und Irpin. Nach dem Besuch sagte Burbock, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden müssten.

Niemand solle glauben, dass er Verbrechen ohne Konsequenzen begehen könne, betonte Annalena Burbock.

< p >9. Mai Die Generalsekretärin des Europarates, Maria Pejchinovic-Burich, traf auf dem Territorium der besetzten Region Kiew ein. Zusammen mit der stellvertretenden Außenministerin Emina Dzhaparova besuchte sie Irpin und Borodianka. Pejcinovic-Burich war schockiert darüber, wie sinnlos die Zerstörung war, die die Russen angerichtet hatten.

Am 8. Mai traf der kanadische Premierminister Justin Trudeau zu einem diplomatischen Besuch in der Ukraine ein. Insbesondere besuchte er das zerstörte Irpin. Trudeau wollte persönlich alle Gräueltaten des russischen Militärs sehen. Er war überrascht, dass Russland gezielt zivile Ziele angriff.

Am selben Tag trafen der Vorsitzende des norwegischen Parlaments, Masoud Garahani, und Außenministerin Annikena Guitfeld in der Ukraine ein. Sie besuchten auch Bucha und Irpen, um die Folgen der russischen Aggression zu sehen.

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