Gegen den Ex-Regional-Svyatash wurde ein Verfahren eröffnet: Russland wollte ihn zum „Gauleiter von Charkow“ machen

Gegen Ex-Regional-Svyatash wurde ein Verfahren eröffnet: Russland wollte ihn zum "Gauleiter von Charkow" machen

Der ehemalige Regionalist Dmitry Svyatash wird des Hochverrats verdächtigt/Collage 24 Kanäle Svyatash eröffneten ein Strafverfahren. Die Politik wird des Hochverrats verdächtigt.

Der Verräter wird zur Rechenschaft gezogen

Svyatash wird derzeit untersucht. Das teilte der Generalstaatsanwalt der Region Charkiw, Alexander Filchakov, mit.

Es ist unsere Pflicht, diese Person der gesetzlich vorgesehenen strafrechtlichen Verantwortung zuzuführen“, betonte Filchakov.

Sie wollten Swjatasch frühzeitig zum „Oberhaupt“ der Besatzungsmacht von Charkow ernennen.

In Kürze April sagte der stellvertretende Infrastrukturminister Mustafa Nayem, der Kreml wolle Swjatasch zum sogenannten “Bürgermeister” des besetzten Charkiw ernennen. Glücklicherweise gelang es der feindlichen Armee nicht, die ukrainische Stadt einzunehmen.

Was ist über den Ex-Abgeordneten bekannt

  • Im Jahr 2002 trat der in Kharkiv lebende Swjatasch bei den Parlamentswahlen in die Werchowna Rada ein. 2004 ernannte der damalige Präsidentschaftskandidat Wiktor Janukowitsch den Politiker zu seinem Vertrauten.
  • 2006 zog erneut ein Mitglied der “Partei der Regionen” ins Parlament ein. Anschließend wurde er stellvertretender Vorsitzender des Finanz- und Bankenausschusses. Im Allgemeinen war der Politiker bis 2019 Volksabgeordneter von 6 Einberufungen des Rates.
  • Svyatash geriet wiederholt in Skandale, weil ihm vorgeworfen wurde, seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachgekommen zu sein. Außerdem warf er den Einwohnern der westlichen Regionen sowie der ukrainischen Diaspora auf unverschämte Weise vor, unser Land angeblich spalten zu wollen.
  • Svyatash wurde 2019 unter 2 Artikeln für verdächtig erklärt. Wir sprechen von Betrug nach vorheriger Absprache durch eine Gruppe von Personen in besonders großem Umfang und Urkundenfälschung. Ihm wurde vorgeworfen, sich mit dem Management der AIS-Unternehmensgruppe verschworen zu haben, um von der UkrSibbank erhaltenes Geld als Darlehen zu beschlagnahmen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat der Politiker der Bank einen Schaden von mehr als 1,1 Milliarden Griwna zugefügt.
  • Anschließend wurde Svyatash auf die Fahndungsliste gesetzt. Medienberichten zufolge versteckt er sich in Russland.

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