Durch den russischen Angriff auf die Ukraine sind bereits 225 Kinder gestorben

Bereits 225 Kinder starben durch Russlands Angriff auf die Ukraine

225 Kinder starben in der Ukraine durch Russlands Angriff/Foto von Facebook des Verteidigungsministeriums

Unschuldige Menschen und leider auch ukrainische Kinder leiden unter der bewaffneten Aggression Russlands gegen die Ukraine. Bis zum 8. Mai waren bereits 225 Kinder durch die Hand der Russen gestorben.

Jugendstaatsanwälte berichteten, dass insgesamt mehr als 638 Kinder in der Ukraine unter russischer Aggression litten. Zusätzlich zu den Toten wurden weitere 413 Kinder von russischen Ungläubigen verwundet.

Welche Regionen haben die am stärksten betroffenen Kinder

Die Region Donezk ist der Anti-Leader in Bezug auf die Zahl der betroffenen Kinder. Hier gibt es leider bis zu 139. Dann folgt die Region Kiew – 116. In Charkow litten 98 Kinder, Tschernihiw – 68, Cherson – 46, Nikolaev – 44, Lugansk – 42, Zaporozhye – 28 , Sumy – 17, in der Stadt Kiew – 16, Gebiet Schytomyr – 15.

Staatsanwälte warnen davor, dass sie immer noch die Zahl der Opfer ermitteln, wo aktive Feindseligkeiten andauern und in vorübergehend besetzten und befreiten Gebieten. Daher sind diese Zahlen nicht endgültig.

Betroffene Kinder und zerstörte Schulen

Einer der tragischen Fälle mit Kindern ereignete sich laut Jugendstaatsanwälten am 7. Mai. Russische Ungläubige haben auf die Stadt Privilege im Bezirk Sewerodonezk im Gebiet Lugansk geschossen. Dabei starben zwei Jungen im Alter von 11 und 14 Jahren. Dabei wurden auch zwei Mädchen im Alter von 8 und 12 Jahren verletzt. Darüber hinaus zerstört der abscheuliche Feind auch die Infrastruktur der Ukraine. Durch den täglichen Bomben- und Beschuss der russischen Streitkräfte in ukrainischen Städten und Dörfern wurden 1.635 Bildungseinrichtungen beschädigt. Gleichzeitig wurden 126 von ihnen durch feindliche Granaten vollständig zerstört.

Der letzte Beschuss

  • Der Kopf der Lugansk Regionale Militärverwaltung, Sergej Gaidai, berichtete, dass bei einem russischen Luftangriff auf eine Schule in Belogorovka, Gebiet Lugansk, zuvor 60 Menschen getötet wurden. Leider landeten sie unter den Trümmern.
  • Ebenfalls am 7. Mai gab es gute Nachrichten aus Azovstal. Irina Vereshchuk berichtete, dass es den ukrainischen Behörden gelungen sei, den ersten Teil des Plans zur Evakuierung von Zivilisten aus dem Unternehmen abzuschließen. Alle Frauen, Kinder und Alten wurden aus der Anlage geholt. Gleichzeitig wird Mariupol blockiert, schwere Kämpfe um das Unternehmen gehen weiter.
  • Am 7. Mai schossen die russischen Besatzungstruppen auf das Dorf Korobochkino, Bezirk Chuguevsky, Gebiet Charkiw. Wegen dieses abscheulichen Beschusses gibt es ein Opfer. Eine feindliche Granate traf ein Privathaus. Dabei starb ein 28-jähriges Mädchen.

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