“Das Verständnis in Russland wächst”: Wie viele Angehörige der Besatzer haben sich bereits beim Innenministerium der Ukraine beworben

Russische Mütter beginnen, reale Verluste zu verstehen/RosSMI

Mütter und Ehefrauen russischer Soldaten wenden sich aktiv an das Innenministerium, um herauszufinden, wo ihre Söhne oder Ehemänner sind. Daher wächst das Verständnis für Verluste in Russland.

Anfang März geschah es sogar noch massiver. Jetzt hat sich die Zahl solcher Anrufe stabilisiert. Der Berater des Leiters des Innenministeriums, Wiktor Andrusov, teilte dies dem Kanal 24 mit.

Ihm zufolge gingen bis zum 8. Mai bereits etwa 12.000 Anrufe bei der Vertrauensnummer ein, die speziell für russische Bürger eingerichtet wurde.

Wir haben mehr als 20.000 Anrufe erhalten Anrufe von einem speziellen Bot aus dem Telegrammkanal “Suchen Sie nach Ihrem eigenen”, fügte Andrusov hinzu.

Er erklärte, dass Frauen oder Mütter vermisster russischer Soldaten sich meistens an das Innenministerium wenden. Sie enthalten keine Informationen der russischen Führung.

“Wir fragen: 'Warum fragt ihr nicht eure Leute', und sie antworten: 'Wir werden belogen.' Das ist ein solches Verständnis, angesichts der Menge an Einsprüchen, es wächst”, so der Berater an der Spitze des Innenministeriums.

Ihm zufolge beginnen die Russen zu verstehen, dass sie belogen werden.

Russische Verluste: neueste Nachrichten vom 8. Mai

Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine hatten ukrainische Verteidiger am 8. Mai bereits 25.500 Soldaten vernichtet. An nur einem Tag gelang es den Streitkräften der Ukraine, 400 russische Invasoren zu liquidieren.

Außerdem verliert die russische Armee ihre Waffen und Ausrüstung. Zum Beispiel haben ukrainische Soldaten bis zum 8. Mai bereits 1.130 Panzer, 2.741 Kampffahrzeuge, 360 taktische Drohnen und 509 Artilleriesysteme zerstört.

Der Feind wird auch zu Wasser und in der Luft vernichtet. Insgesamt haben russische Truppen seit dem 24. Februar verloren, darunter 12 Schiffe und Boote, 92 Marschflugkörper und weitere 199 Flugzeuge.

Russische Mütter und echte Verluste Russen: was bekannt ist

  • Erinnern Sie sich, im März tauchten Informationen auf, dass russische Mütter begannen, sich an ihre Gouverneure und lokalen Behörden zu wenden, als sie erkannten, dass ihre Kinder im Krieg in der Ukraine getötet wurden.< /li>
  • Damals gelangte sogar ein Video der russischen Medien ins Netz, wo der örtliche Gouverneur eine Einweisung für die Menschen abhielt.
  • Der russische Politiker ließ es durchgehen, dass es die russischen Jungs waren einfach benutzt, sich dann aber selbst korrigiert, heißt es, sie hätten besondere Aufgaben bekommen.
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