Der staatliche Rettungsdienst zeigte die Zerstörung von explosiven “Geschenken”, die die Russen zurückgelassen hatten: ein schreckliches Video

Der Staatliche Rettungsdienst zeigte die Zerstörung der explosiven "Geschenke", die die Russen zurückgelassen haben: ein schreckliches Video

Explosivstoffe entminen/Screenshot des Videos

Der staatliche Rettungsdienst zeigte, wie Pyrotechniker Sprengstoffe zerstören. Die russischen Besatzer ließen es vor allem in der Region Kiew.

Pyrotechniker entschärfen gemeinsam Minen. Daher ist die Explosion von ihnen ziemlich groß. Dieses Video demonstriert die Minenräumung in der Region Kiew.

Pyrotechniker des mobilen Rettungszentrums für schnelle Hilfe beim staatlichen Rettungsdienst der Ukraine haben alles eingesammelt, womit die Russen unser Land bestreut haben, und es in die Luft gesprengt. Damit keine einzige Mine, kein einziges Geschoss oder Geschosselement mehr eine Gefahr für Menschen darstellt, teilte der Landesnotdienst mit.

Wie Pyrotechniker Sprengstoff entschärfen: Video

Hinweise des staatlichen Notdienstes: Sprengstoffe nicht berühren, aufheben oder bewegen. Wenn Sie ein gefährliches Objekt finden, melden Sie es sofort unter den Nummern 101 oder 102.

Minenräumung in der Region Kiew

Am 3. Mai fanden die Nationalgardisten drei Stolperdrähte in Irpin. Sie wurden in einem Park in der Nähe einer Kinderschule gefunden. Minenräumarbeiten gehen weiter.

Der Leiter der Kiewer OVA sagte, dass 1 Tag Krieg 30 Tage Minenräumung sind. 30 Tage Besatzung bedeuten also 900 Tage Minenräumung. Nach vorläufigen Angaben wurden in der Region Kiew bereits 7.000 Hektar vermint und mehr als 24 Munition der russischen Invasoren neutralisiert. Die Gesamtfläche, die abgebaut werden könnte, beträgt 743.000 Hektar.

Die neuesten Nachrichten aus der Hauptstadt und der Region

  • Am 7. Mai sagte Klitschko, dass die Gefahr eines Luftangriffs besteht auf Kiew existiert noch. Er forderte die Einheimischen auf, den Alarm nicht zu ignorieren und die Sicherheitsregeln zu befolgen. Laut dem Bürgermeister der Hauptstadt können russische Besatzer jederzeit in jedes Gebäude in Kiew eindringen.
  • KCSA berichtete, dass es am 8. und 9. Mai keine lange Ausgangssperre geben werde. Massenveranstaltungen werden in der Hauptstadt verboten, Patrouillen und Sicherheit werden verstärkt.
  • Die Brücke, die die Stadt mit Kiew verbindet, wurde in Irpin wiederhergestellt. Am 7. Mai fuhr bereits der erste Zug auf. Der Bürgermeister von Irpin forderte die Menschen jedoch auf, nicht nach Hause zu eilen. Schließlich ist die Stadt noch nicht vollständig von Minen geräumt, nicht überall gibt es Strom- und Wasserversorgung.
  • Die lokalen Behörden von Kiew haben den Menschen verboten, in den Wald zu gehen. Immerhin hat der Feind dort viele explosive Gegenstände zurückgelassen. Die Geldstrafe für das Betreten oder Betreten eines Waldes in der Region Kiew beträgt mehrere Zehntausend Griwna.

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