Das ist ihre Kapitulation, – Piontkovsky über die Russen, die Brücken in der Region Charkow sprengen

Dies ist ihre Kapitulation, – Piontkovsky über die Sprengung von Brücken in der Region Charkiw durch die Russen

Besatzer sprengten Brücken in der Region Charkiw/Kanal-24-Collage

In der Region Charkiw sprengten die Eindringlinge drei Brücken, um die Gegenoffensive der Streitkräfte der Ukraine zu erschweren. Experte Andrey Piontkovsky glaubt, dass dies auf eine gewisse Kapitulation des russischen Militärs hindeutet.

Der russische Publizist Andrei Piontkovsky sprach darüber auf Kanal 24.

Ihm zufolge begannen die Russen, Brücken in der Region Charkiw zu sprengen.

Sie sprengen Brücken, um einen Gegenangriff der ukrainischen Streitkräfte vorzubereiten. Sie haben dies bereits berechnet (dass die Streitkräfte der Ukraine bald vorrücken werden – 24 Kanäle). Das ist ihre Art von Kapitulation“, sagte Piontkovsky.

Der Publizist erinnerte daran, dass die Russen während der zweiten Welle der Offensive erklärten, sie wollten keine ukrainischen Städte einnehmen und in den Donbass vordringen, um „die territoriale Integrität der Pseudorepubliken wiederherzustellen“.

< p dir="ltr">“Und jetzt sprengen sie Brücken. Dies geschieht, um die Gegenoffensive der ukrainischen Armee zu erschweren. Das ist meiner Meinung nach das Beste, was Putin vor dem 9. Mai einfallen konnte”, fügte er hinzu.

Piontkovsky betonte, dass die Streitkräfte der Ukraine Pontonbrücken bauen müssten.

Dies wird die Einnahme (Befreiung der besetzten Gebiete – Kanal 24) von Donezk und Luhansk um etwa 2 Wochen verlangsamen, aber das wird das grundlegende Szenario nicht ändern, glaubt der Experte.

Neueste Nachrichten aus der Region Charkiw

  • Besatzer sprengten drei Straßenbrücken in der Nähe der Siedlungen Tsirkuny und Russian Tishki. Dadurch wollen sich die russischen Invasoren ein wenig Zeit verschaffen, da sie sonst unweigerlich von unseren Streitkräften besiegt würden.
  • Das russische Militär baut in den Bezirken von Charkow weiter Artillerie aus. Und in Richtung Izyum führen die Invasoren Luftaufklärung durch, um herauszufinden, wo sich jetzt die Stellungen des ukrainischen Militärs befinden.
  • Außerdem wollen die Russen die Region Charkiw der Region Belgorod angliedern. Dafür begannen sie sogar damit, Unterschriften für das entsprechende „Referendum“ zu sammeln.
  • In der Nacht des 7. Mai versetzten russische Ungläubige der Region Charkiw einen weiteren Schlag. Infolge eines feindlichen Granatentreffers flammte das Museum von Grigory Skovoroda auf.
  • Auch an diesem Tag feuerte der Feind auf die Stadt Bogodukhov. Am Ort des russischen Angriffs fingen Lastwagen und Nichtwohngebäude Feuer. Dies wurde in der regionalen Staatsanwaltschaft von Charkiw gemeldet.

Die ukrainischen Verteidiger wehren sich jedoch gegen die Feinde. Die erfolgreiche Offensive der Streitkräfte der Ukraine demoralisiert die Invasoren. So beschwerte sich der Eindringling in einem der abgehörten Gespräche bei seiner Mutter über die Lage an der Front. Sie sagen, das ukrainische Militär habe sie geschlagen, und sie dürften auch nicht gehen.

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