Orban nannte das neue EU-Sanktionspaket gegen Russland einen „historischen Fehler“

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Orban hält neue Sanktionen gegen Russland für einen “historischen Fehler”/Russische Medien ein Paket von Sanktionen, um Russland noch stärker auf die wahnsinnigen Folgen eines Krieges gegen die Ukraine aufmerksam zu machen. Trotz der Gräueltaten der Russen gibt es jedoch immer noch Führer, die mit einem solchen Schritt nicht einverstanden sind.

Seit Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine haben die ungarischen Behörden auf jede erdenkliche Weise versucht, alle Maßnahmen zur Abwehr des Angreifers zu sabotieren. Orban und seine Regierung versuchen, einen Grund zu finden, nicht aktiv gegen die Besatzer vorzugehen.

Orbans nächste Beschwerde

ist die Europäische Kommission an der Verabschiedung des 6. Sanktionspakets arbeiten, was für die Russen ein sehr schmerzhafter Schlag sein dürfte. Insbesondere bezieht es sich auf die allmähliche Zurückweisung der Energieträger des Angreifers. Europa arbeitet aktiv am Bau neuer Gaspipelines und Kraftstoffversorgungsketten, damit die Umsetzung dieser Lösung Europa nicht selbst trifft.

Allerdings ist nicht jeder bereit für einen solchen Kardinalschritt und eine mögliche Verschlechterung seiner Interessen und Annehmlichkeiten. Wie erwartet ist Ungarn nicht bereit, seine Interessen zu verletzen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sprach vor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und bezeichnete die Verabschiedung des 6. Sanktionspakets als „historischen Fehler“. Ihm zufolge ist nicht nur Ungarn, sondern die EU im Allgemeinen nicht bereit, russisches Gas, Öl und Kohle aufzugeben. Er beklagt, dass nicht alle Mitgliedstaaten die Bedingungen haben, um einen so großen Schritt zu gewährleisten.

Eine Reduzierung des russischen Kaufs fossiler Brennstoffe wird ohne starke und schnelle Investitionen in unsere Energieinfrastruktur nicht möglich sein und einen beschleunigten Übergang zu einer grünen Wirtschaft“, sagte Orban.

Er befürchtet, dass die EU Ungarn nicht helfen wird, die Folgen zu überwinden, die durch die Ablehnung russischer Energie verursacht wurden. Zuvor wurde berichtet, dass Ungarn und der Slowakei möglicherweise gestattet werden könnte, das russische Energieembargo zu verschieben.

Sanktionen gegen Russland: neueste Nachrichten

  • Wie Josep Borrell sagte, fast alle EU-Länder haben sich auf 6 Sanktionspakete gegen Russland geeinigt. Er betonte, dass der Druck auf Russland erhöht werden müsse.
  • Neben dem Ölembargo bezieht sich das 6. Sanktionspaket auf die Trennung der Sberbank und zweier weiterer russischer Finanzinstitute von SWIFT.
  • < li>Was die Verweigerung Europas von russischem Öl betrifft, so planen sie, es vor Ende 2022 zu verkaufen.

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