“Ärger der Vergangenheit sind verschwunden”: Einzelheiten des Gesprächs zwischen Zelensky und Steinmeier

&quot „Ärger der Vergangenheit sind verschwunden“: Einzelheiten des Gesprächs zwischen Selenskyj und Steinmeier </p>
<p>Die deutsche Seite kommentierte die Gespräche zwischen dem ukrainischen und dem deutschen Präsidenten, „der Ärger der Vergangenheit ist verschwunden. ” Die Tatsache, dass Selensky und Steinmeier vereinbart haben, künftig enge Kontakte zu pflegen.</p>
<p>So steht es in der Pressemitteilung des Telefongesprächs, die auf der Website des Bundespräsidenten veröffentlicht wurde.</p>
<p>Der Bundespräsident bekundete Solidarität, Respekt und Unterstützung für den mutigen Kampf des ukrainischen Volkes gegen die russischen Eindringlinge. Deutschland hat die Ukraine von Anfang an finanziell, wirtschaftlich und militärisch in ihrem Verteidigungskampf unterstützt und steht solidarisch mit der Ukraine. Beide Präsidenten bezeichneten das Gespräch als <strong>sehr wichtig und sehr gut».</strong> Der Ärger von früher ist verflogen. Beide Präsidenten haben vereinbart, enge Kontakte zu pflegen“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Pressedienstes des Bundespräsidenten.</p>
<p>Der ukrainische Präsident erwartet derweil nach Gesprächen mit Steinmeier <strong>verstärkte Unterstützung aus Deutschland</strong>. Er informierte den Bundespräsidenten auch über die Lage <strong>an der Front und die kritische Lage in Mariupol. </strong></p>
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Hatte ein gutes, konstruktives und wichtiges Gespräch mit Bundespräsident Herrn Dr. Steinmeier. Geschenk für starke Unterstützung für. Erwarten Sie eine Intensivierung. Führung ist wichtig, um Aggressionen entgegenzuwirken. Ich habe die Vertreter an der Front kennengelernt, die kritische Situation in Mariupol

– Wolodymyr Zelensky (@ZelenskyyUa) 5. Mai 2022

Erinnern wir Sie daran, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bekundete seine Bereitschaft, mit Wolodymyr Selenskyj persönlich zu sprechen. Der deutsche Präsident versprach auch weitere deutsche Hilfe für die Ukraine.

Bemerkenswert ist, dass sich Selenskyj zuvor geweigert hatte, den deutschen Präsidenten Steinmeier in Kiew zu empfangen. Er begründete diese Entscheidung damit, dass Steinmeier “enge Verbindungen zu Russland” habe.

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