In Russland ist eine versteckte Mobilisierung im Gange: „Freiwillige“ werden aus „Kosaken“ und Arbeitslosen rekrutiert

 Verdeckte Mobilisierung in Russland im Gange: 'Freiwillige' werden von 'Kosaken' und Arbeitslosen rekrutiert

Verdeckte Mobilisierung geht in Russland weiter/Getty Images

Besatzer haben große Probleme mit Rücklagen. Daher begann in Russland eine verdeckte „Mobilisierung“.

Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes rekrutiert der Aggressorstaat “Freiwillige”. Sie wollen Kosaken aus der Region Krasnodar und der Region Rostow für den Krieg in der Ukraine gewinnen.

Die als “Freiwillige” rekrutiert werden

Rührwerke setzen auch andere Schichtenpopulationen um. Die Besatzer interessieren sich in erster Linie für:

  • die Arbeitslosen, die aufgrund der Verhängung von Sanktionen gegen Russland ohne Arbeit blieben;
  • ehemalige Militärs (insbesondere diejenigen, die in andere postsowjetische Länder).

Hunderttausende von Rubel angeboten

Das Primorsky-Territorium sucht auch nach denen, die an Feindseligkeiten teilnehmen möchten. Sie bieten “Freiwilligen” ein Gehalt – ab 200.000 Rubel an.

Hinweis! Experten sind sich sicher, dass sich der Rubelkurs in Russland nicht stabilisieren wird. Sie können nicht einmal einen Dollar dafür kaufen.

Agieren Sie in “Freiwilligen” und in Gebieten wie Brjansk, Kursk und Begorodsk. Sie fordern die Unterzeichnung von Verträgen für drei Monate. Diese Regionen bereiten sich auch auf eine mögliche Ankündigung einer Teilmobilisierung vor.

Die Russen beginnen, die wirkliche Situation zu verstehen

Der Geheimdienst ist sich dessen sicher, aufgrund der großen Zahl der im Krieg getöteten Soldaten mit der Ukraine beginnen die Russen, die wirkliche Situation zu verstehen. Das Geld, das nicht an die Besatzer gezahlt wird, lässt auch Zweifel an der Propaganda aufkommen.

Übrigens berichtete das Center for Counteracting Desinformation, dass die Besatzer neue Methoden entwickeln, um Russen für den Dienst zu gewinnen. Sie verbreiten Informationen über „das Sammeln von Menschen, die Menschen aus dem Donbass in Mariupol helfen würden“.

Was Experten über die Mobilisierung in Russland sagen

    < li > Laut dem Militärexperten Oleg Zhdanov wird Wladimir Putin niemals eine allgemeine Mobilisierung ankündigen. Das könne zu einer sozialen Explosion führen, heißt es.
  • Menschenrechtler Mark Feygin glaubt auch, dass der Kremlchef eine solche Entscheidung nicht wagen wird, auch nicht am 9. Mai.
  • Der Politikwissenschaftler Igor Chalenko ist sich sicher, dass die Ankündigung der Mobilisierung ein echtes „Begräbnis“ für das Putin-Regime sein wird.

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